Nachrichtenticker

Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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Sirenen-Signale erklärt -Video

10-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Heute um elf Uhr finden in der Bundesrepublik Deutschland erstmalig seit 30 Jahren wieder Sirenen-Warnübungen statt. In diesem Video sind die Signale der Sirenen sehr gut erklärt.  Jeder sollte die Töne kennen...

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Der völlig verdrehte Attila Hildmann

30-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

"Avocadolf" Attila Hildmann als "braune Maultasche" im Schwitzkasten abgeführt Ja, ja, wenn er Reichskanzler wäre, würde Volker Beck Übles geschehen. Wenn es nach dem Vegankoch und Extrem-Hetzer Attila Hildmann und seiner...

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European News Agency

An einem Tag

An einem Tag

Fleischbaron Tönnies und das Verhältnis zum Leben

Alle denken nur an sich, nur ich, Clemens Tönnies, denke an mich

Hohn pur auf der Seite des Fleischbarons: "Tönnies bekennt sich zu seiner Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt und arbeitet kontinuierlich daran, wirtschaftliches Handeln, nachhaltige Entwicklung und soziale Verantwortung in Einklang zu bringen." (Quelle: https://toennies.de)

Dafür unterhält der Fleischbaron aus Rheda-Wiedenbrück ein schon bis zur Perversion verzogenes Netz von Subunternehmern, die mit sklavenartigen Mitarbeitern die Millionen auf das Konto des Schalke-Mäzens bringen. Wie, ist egal. Profit um jeden Preis. 

Man fragt sich, warum sich der saubere Fußball, der ein Vorbild für alle sein will, nicht aus dem im wahrsten Sinne des Wortes toxischen Tönnies-Umfeld verabschiedet.

Die Antwort ist recht einfach: Pekunia non olet (Geld stinkt nicht)

 

Fleisch, kasaan media, 2019

Geiz ist heute nicht mehr geil

Tiere sind Lebewesen, die uns Nahrung bringen. Keine Gegenstände, aus denen man Schinken machen kann oder Grillsteaks. Jedes Lebewesen, auch die Nutztiere, haben einen Stellenwert, den die Gesellschaft mittlerweile ausgeblendet hat. Niemand will, dass man auf Fleisch verzichtet. Fleisch ist im Rahmen einer gesunden Ernährung essenziell. Aber doch bitte nicht von Tönnies und seinen Schlachthöfen. 

Zeiten der Leibeigenschaft sollten vorbei sein. Außenstehende wollen überhaupt nicht glauben, wie das Fleisch zustande kommt. Zahllose Billig-Überstunden, Kälte und regelrechte Erpressung: "Du arbeitest oder Du musst zahlen."  Wie die Schweine, die bei Tönnies geschlachtet werden, behandelt der Betrieb offensichtlich Menschen, die sich, wie das Schlachtvieh, nicht wehren können. 

Was am meisten an der Situation erschrickt, Tönnies drangsalierte nicht nur seine Mitarbeiter, er zwang sie quasi die Corona-Teste zu umgehen. Immer mehr Profit für den Schalke-Mäzen. Gnadenlos gegenüber Mensch und Tier. Nein, und es geht auch nicht um die 850 Tonnen Fleisch, die Tönnies am Tag produziert, es geht nicht um den Schlachthof an sich, sondern die unmenschliche Gier nach mehr Geld und Profit. Dafür wird mit Subunternehmen gearbeitet, die wie Drückerkolonnen die Menschen, die sich dem System Tönnies anvertrauen, regelrecht misshandeln. Aus gesicherter Quelle weiß man mittlerweile, wer krank bei Tönnies in der Zerlegung arbeitet, darf es tun, bis er selbst umfällt, um dann mit Strafzahlungen in miesen Unterkünften sanktioniert zu werden.  Ohne Gnade. Die  Markennamen "Landjunker" und "Meine Metzgerei" ermöglichen den Kampf um das günstigste Billigfleisch. 

Über die Mitarbeiter, die unter schlimmsten Bedingungen in Sammelunterkünften hausen müssen, die eigentlich dafür finanziell ausgenommen und bestraft werden, dass sie für Tönnies das Messer am Schwein schwingen müssen, will man überhaupt nicht mehr nachdenken. In seiner Gier schaffte es Tönnies einen ganzen Landkreis zum Lockdown zu bringen. Gnadenlos. Hauptsache, die Kasse stimmte und er konnte den Mäzen von Schalke 04 spielen. Egal, ob sich das Virus über das Fleisch durch die gesamte Bevölkerung gefressen hätte. Eine Form proteinhaltiger Durchseuchung der Bevölkerung! Rücksichtslos, aber den Gewinn maximiert!

Wie Spott klingt das für die ausländischen Mitarbeiter von Tönnies: (Quelle: https://toennies.de/verantwortung/nachhaltigkeitsthemen/arbeitgeber/)

"Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen für uns einen hohen Stellenwert ein. Denn wir sind uns bewusst, dass das tägliche Teamwork die Grundlage unseres Erfolges bildet. Für uns gilt daher grundlegend das Motto: 100% Team Tönnies – Verantwortung für Lebensmittel.
Tönnies hat sich bewusst dazu entscheiden, auch in Zukunft einen Großteil seiner Produkte in Deutschland herzustellen. Das Unternehmen bekennt sich zum Standort Deutschland. Gleichzeitig sind wir aber gefordert, mit Werkvertragsmitarbeitern zusammenzuarbeiten, um unsere Produktionsaufträge zu erfüllen. Obwohl wir seit Jahren versuchen, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, spüren auch wir die Folgen des Fachkräftemangels sehr deutlich."

Viele Kinder kennen heute das Tier Schwein oder Rind nur noch vom Teller. Schnitzel und Würstchen liegen im Supermarkt. Die Fleischberge wachsen aus dem Regal im Supermarkt oder in den Großmärkten.

Doch Fleisch muss wieder einen Wert erhalten, wie auch die Menschen, die für den Verbraucher das bequeme Töten und Zerlegen erledigen. Ob Ministerin Klöckner den x-ten Gipfel startet oder nicht. Ein Tönnies hat in der Fleischbranche ausgedient. Wenn sie konsequent wäre und wirklich etwas für die Bauern, die Verbraucher und die Mitarbeiter tun wollte, dann würde sie Tönnies die Zulassung zu seinen Schlachthöfen entziehen.

Aber darauf werden alle vergeblich warten.

 

 

 

 


 

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Am Morgen auf dem Planeten Corona

Krise rund um den Globus

Die Corona- Krise hat die ganze Welt erfasst. Vielerorts ist das öffentliche Leben komplett zum Stillstand gekommen. Man fragt sich, wie es soweit kommen konnte. Es scheint, als hätte die Zivilisation ihre Ziele aus den Augen verloren. Überall geht Angst um, auch an dem Virus zu erkranken. Weitgehend werden die Sicherheitsmaßnahmen der jeweiligen lokalen Behörden eingehalten. Auf der norwegischen Halbinsel Frosta, dem Epizentrum in Norwegen, sinken die Zahlen durch den Lockdown. Im Kleinen macht es Hoffnung für die Welt

In Trumpistan

Trump bepöbelt die großen US-Autoproduzenten regelrecht mit seinen Vorstellungen, was sie zu produzieren hätten oder nicht. Er "schreit" buchstäblich auf twitter. Als der ernstaussehende Kriegsherr im Designeranzug. Dabei zeigt sich wieder, dass er unfähig ist, mit der Krise umzugehen. Geld heilt alles, denkt sich der Seelenkrämer Trump und unterschreibt am Nachmittag ein Förderprogramm über 2 Billionen US $ für die Helikopter-Wirtschaft der USA bis zu den Wahlen. Die eigentlichen Probleme hat er intellektuell überhaupt nicht verstanden. Doch zeigt die Krise, dass Typen wie Trump ausgedient haben, nicht weil sie eigentlich den Sinn der Krise nicht begriffen haben, sondern weil diese seltsamen Charaktere sich noch mit der Krise in Szene setzen. Die Krise als eine Art große Veranstaltung verstehen, die ihren Launen und ihrem stupiden Nationalismus dienen. Trump versucht sich mit einer Art Wahlkampfveranstaltung. 

Lächerlich ist geradezu das Theater zwischen den Vereinigten Staaten und  China, die sich gegenseitig bezichtigen, irgendwie an der Pandemie schuld zu sein. Die USA, dass China die Krise versuchte im vergangenen Jahr zu vertuschen. Nachvollziehbar ist das alles nicht. Auf der anderen Seite beschimpft ein einflussreicher Funktionär die USA, die Seuche in die chinesische Metropole Wuhan gebracht zu haben. Es zeigt die Unfähigkeit beider Staaten, mit den wahren Problemen der Menschheit umzugehen. Ein Sündenbock wird für die Situation gesucht. 

Da Trump die Situation am Anfang völlig unterschätzt hat, zeigt er sich jetzt noch hilfloser und aggressiver.

 

Die Welt

In Südafrika hat in der vergangenen Woche ein nationaler Lockdown begonnen, wie auch in Indien steht das Leben vollkommen still.

Die Bilder und Beiträge der prügelnden Polizei in Indien sind ohne Beispiel: 

 

Andernorts, in Kenia, zeigt sich die Unreife des ganzen Systems in der Krise:

Afrika könnte durch seine geografische und infrastrukturelle Lage zu einer zweiten Welle von Corona in Europa führen. Man will überhaupt nicht darüber nachdenken, was geschieht, wenn das Virus in den Flüchtlingslagern ausbricht und quasi wieder nach Europa importiert wird.

 

Mit Sicherheit wird es zu einer weltweiten Wirtschaftskrise kommen. Diesen Umstand kann sich jeder ausrechnen, dass nicht ganze Volkswirtschaften über Monate weltweit brachliegen können. Aber sollte man diese Krise nicht als Chance verstehen, grundsätzliche Dinge zu verändern? Es hilft nicht mehr Geld in die Wirtschaft zu stecken- an der Struktur arm und reich muss sich etwas ändern. 

Schockierende Parallelen

In Frankreich ging in dieser Woche das Schreckenswort aus den Kriegszeiten um. "Triage", es heißt soviel wie Auslese. Normalerweise wird es bei Kaffee oder anderem verwandt. 

 

Eigentlich heißt es nichts anderes, als dass die Ärzte entscheiden, wer noch eine Möglichkeit des Überlebens hat. Diese Patienten werden dann durch die moderne Medizin gefördert. Die anderen werden möglichst schmerzfrei und sanft in den Tod entlassen. Die Mediziner der Uni in Tübingen beschrieben das so: "Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln" Schrecklich, wenn man darüber nachdenken soll, dass man ja selbst durch das Virus in die Situation kommen kann, dass Ärzte entscheiden müssen, ob man lebensfähig ist. Auf dem Schlachtfeld in den Sanitätszelten mag das während des I. und II. Weltkrieges eine zum Teil menschenverachtende Alternative gewesen sein, aber doch nicht in modernen Zeiten, in Europa. Nun werden Kranke aus Frankreich in Krankenhäuser nach Deutschland geflogen. 

 

Wounded Triage France WWI.jpg
Von Otis Historical Archives Nat'l Museum of Health & Medicine - originally posted to Flickr as Reeve017413, CC BY 2.0, Link

Eher beiläufig wird an diesem Morgen in der Bundesrepublik Deutschland erwähnt, dass der Kanzleramtsminister Braun klar gestellt hat, dass die Maßnahmen bis zum 20. April beibehalten werden. Wahrscheinlich ist es anhand der explodierenden Infektionszahlen besser so. Er sollte besser mal nachdenken, wie die Pflegekräfte, statt der Aufforderung zu kollektivem "Klatschhasenverhalten", wirklich entlastet werden. Nicht nur mit Geld. 

 

Nebenbei erwähnt:

"Unsere Solidarität gegen Eure Isolation"

 

Die linke Szene hält nichts davon ab, selbst während einer nationalen Krise, weitere Anschlägen zu begehen.

Im Gegenteil, es wurden einigen Ortes Fahrzeuge angezündet und somit weiter die Angst geschürt. Eigentlich ist die linke, wie die rechte gewaltbereite Szene ein Problem, das unmittelbar nach der Krise einmal eine Klärung finden muss, weil die Gewalt mittlerweile Ausmaße annimmt, die sich durch nichts mehr rechtfertigen lässt. Gewalt ohnehin nicht.

Unter dem Deckmantel gegen den Kapitalismus anzutreten, lässt sich das Verhalten der Drahtzieher dieser Szenen schon lange nicht mehr rechtfertigen. Radikale aller Couleur kann man getrost als einen weiteren Virus sehen. 

In Italien ist die Situation vollkommen außer Kontrolle geraten. Schon versucht man zu erklären, warum es gerade in Italien so ist.

Erstaunlich war, dass man jetzt schon lesen konnte, dass ca. 400 Personen Tirol verklagen wollen, weil in Ischgl beim Après-Ski der Virus übertragen wurde. Wieder wird ein Sündenbock gesucht. Viren und Bakterien sind allgemeines Lebensrisiko. 

 

 

Tote Hose auf  St. Pauli 

Haltestelle Reeperbahn, tt/kasaanmedia, 2020

 

Dort, wo gewöhnlicherweise jede Stunde tausende von Menschen durchkommen, ist derzeit nichts los.

Die Reeperbahn ist nicht mehr das Zentrum des Vergnügens, alles ist geschlossen. Hier stehen Züge der Hamburger Hochbahn, wo normalerweise im Minutentakt Bahnen einfahren und wieder abfahren. Auf Facebook wird man darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Hamburger Obdachlosen, die auf der Reeperbahn gewöhnlich ihr Quartier haben, in einer sehr schwierigen Situation befinden. Es gibt Hilfe durch private Initiativen. Der Senat  wollte nichts unternehmen,wie man aus einem weiteren Eintrag entnehmen kann.

In schwierigen Zeiten suchen auch in Deutschland bestimmte rechte Kräfte nach Sündenböcken, diesmal werden die Genderstudien für diese Zwecke missbraucht, wie ein Tweet beweist, den die sogenannte "Werteunion" absetzte. Hass gegen Menschen zu schüren, das Unterfangen so subtil wie möglich zu gestalten, können die Operateure des rechten Spektrums bestens: 

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Ein Dealer im Gewand des guten Sozialisten - Nicolás Maduro Moros (1)

Venezuelas Marktplatz

 

Nicht erst seitdem die Kontaktleute der venezuelanischen Drogenkartelle ihre Kuriere -sogenannte Mulas-  in den Urlaubsressorts der Dominikanischen Republik suchen, steht Maduro ganz oben in der Liste der Verdächtigen. Gerade um die Hotelanlagen in Sosua und Puerto de la Playa sammelten sich die Werber des Regimes. Die örtlichen Behörden reagieren mit erheblichen Strafen, können aber das für die Kuriere nach Europa einträgliche Geschäft nicht unterbinden.

So mancher Kurier liess dabei aber auch schon das Leben

Fischer bringen die Pakete aus Venezuela  in die Dominikanische Republik und bessern ihre karge Existenz mit jedem Transport mit etwa 10.000 US$ auf. Im benachbarten Haiti dagegen ist der Drogenhandel kein dringendes Problem, das die Staatsorgane klären wollen. Von Santo Domingo gehen täglich dutzende Flieger nach Europa, die mit Bodypackern versehen sind, die eben genug Drogen geschmuggelt haben, um einen guten Schnitt zu machen. Oft werden auch nur Pakete in das Gepäck der Touristen geschmuggelt, die dann unwissentlich das Kokain mit nach Europa nehmen. Es gibt dutzende dieser Spielarten. Der Bananenkistentrick funktionierte schon lange nicht mehr. Zu oft waren riesige Mengen in Supermärkten aufgefunden worden, die dann, auf welchem Weg auch immer, in den Kreislauf in Deutschland und Europa gebracht werden sollten. 

Nun hat die US Justiz Anklage gegen eine Vielzahl der Hintermänner des venezuelanischen Drogenkartells erhoben. Zeit wurde es. Immer häufiger kursierten Angaben über die Mengen, die astronomische Gewinne für die Clique in Caracas versprachen. Noch immer sind die politischen Verhältnisse in Venezuela nicht geklärt. Maduro, der in einer Art Nepotismus regiert, hat mit scharfen Worten auf die Anklage und auf das Kopfgeld, das auf ihn ausgesetzt wurde, reagiert. 

 

 

Dealer mit sozialistischem Anstrich

Schon Maduros Vorgänger Hugo Chávez schien seinen maroden Staatsapparat über Kokaingeschäfte finanziert zu haben. Kokain- das hat eine lange Tradition in Venezuela. Dass nun aber der ganze Staatsapparat sich dem Dealen mit dem weißen Pulver verschrieben hat, überrascht doch. Durchaus mag die Anklage, die in New York gegen Maduro erhoben wurde, auch eine politische Komponente besitzen, aber schon in den Jahren zuvor wurden die Hinweise immer klarer, wenn es darum ging, dass die angeschwemmten Koks-Pakete auf den Kanaren aus Venezuela kamen. Venezuela war nicht nur praktisches Transitland für die Koks-Kartelle aus Kolumbien, sondern auch der Unterhalter von zahlreichen Drogenmärkten im Untergrund. 

Es gab jedoch seit Jahren Hinweise auf den Umbau des venezuelanischen Staates zu einem halboffiziellen Drogenkartell. Von Infrastruktur und Logistik verrstand der ehemalige Busfahrer Maduro etwas. Wenn auch nicht viel, aber soviel, dass Kokain neben Rohöl  zur beliebtesten Handelsware des lateinamerikanischen Staates wurde. Maduro vermochte es, eine eigene Mafia zu schaffen. Ein Staat dessen Inhalt eigentlich der Staatsterrorimus ist und seit langem war. Das Volk hungert seit Jahren, während die Machthaber der angeblich sozialistischen Idee gut leben und sich, wo es nur geht bereichern. Maduro verfeinerte den Kontakt zu den Drogenproduzenten seit dem Tod von Chávez und intensivierte den illegalen Export des Kokains über zahlreiche internationale Scheinfirmen. Das Militär in Venezuela arbeitet seit Jahren als der hilfreiche Arm des Verteilerringes. 

Das Staatswesen in Venezuela ist verkommen und dient nicht mehr dem Volk, sondern dem Kokain. Venezuela unterscheidet sich nur noch wenig von dem anderen sozialistischen Staat, Nordkorea, wo sich ein ähnlicher Mafiaclan bildete. 

Narcosobrinos arrest.jpg
By U.S. Attorney's Office Manhattan - United States of America v. Effrain Antonio Campo Flores and Franqui Francisco Flores de Freitas - The Government's Opposition to the Defendants' Pretrial Motions, Public Domain, Link

 

Cilia Flores, in Europa fast gänzlich unbekannt, war nur ein Erscheinungsmerkmal der Drogenkartelle des venezuelanischen Regimes. Sie ist die Frau von Maduro und die Tante der beiden in New York verhafteten Effrain Antonio Campo Flores und Franqui Francisco Flores de Freitas, die auf welchen Wegen auch immer, 800 kg Kokain in 2015 in die USA bringen wollten. 

Hugo Chávez y Cilia Flores.jpg
By Miguel Arturo González Márquez - originally posted to Flickr as Hugo Chávez, CC BY-SA 2.0, Link

 

 

 

Jedoch, die Anklage des US Justizministers offenbart ein erschreckendes Bild: 

  

Quelle: Justice Department USA

Quelle: Justice Department USA

Teil 2: Abgewirtschaftete Bananenrepublik und der Untergrund-Drogenmarkt

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