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Beirut: Alle wussten um das Lagerhaus, d…

09-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

    Beirut: Alle wussten vom Sprengstoff, auch wohin er ging und was er bewirkte - doch alle machen NICHTS! – Warum?   Die Druckwelle ist durch, der Rauch hat sich gelegt und...

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Geht es noch? Ausnahme in Berlin wegen d…

07-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Nach Räumung der Berliner Kneipe Syndikat kommt es im gesamten Stadtbezirk zu Protesten und Ausschreitungen.  Zwangsräumung des #Syndikat hat begonnen. #b0708 pic.twitter.com/KRIOAi5R4E — Philipp Siebert (@SiebertPhilipp) August 7, 2020       "Bullenschweine raus aus den...

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Das Geisterschiff von Beirut - die Frach…

06-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

  Biblische Katastrophe für die Landsleute von Michel Aoun   Dem libanesischen Volk kann man nur Kraft in dieser Katastrophe wünschen. Der Libanon hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten, immer geholfen. Nun ist es an...

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Cold Case

Cold Case

Verschwundener Teenager aus Nienburg - Vermisstensache aus dem Jahr 1969 gibt Anlass für neue Ermittlungen wegen Mordes

Update in Sachen mögliches Tötungsdelikt zum Nachteil von Elke Kerll

 

Weitere Fragen entstanden nach einem anonymen Hinweis: 

• Wer hatte 1969 - ggf. auch nur lose - Kontakt zu Elke Kerll?

• Wer hielt sich 1969 regelmäßig in der Diskothek Schauburg auf und hatte dort Kontakt zu Elke Kerll?

• Wer hat Elke Kerll am Wochenende 13./14.12.1969 gesehen?

• Trug Elke Kerll an diesem Wochenende oder sonst eine rote Handtasche?

• Wer hat in der Nacht oder am Morgen des 14.12.19969 Beobachtungen im Bereich der Verdener
Landstraße/ Carlotastraße in Nienburg gemacht? Wurde Elke dort irgendwo gesehen?

• Wer hat im Bereich Am Riedekamp, Verdener Landstraße/ Carlotastraße am Morgen des 14.12.19969
Beobachtungen im Zusammenhang mit auffälligen Fahrzeugen (Volkswagen oder Skoda, Farbe
weiß, orange oder blau) gemacht?

Hinweise werden erbeten an die Polizei Stolzenau, Telefon: 05761 / 92 060.

Historie

Die Staatsanwaltschaft Verden und die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg haben nach umfangreichen Vorprüfungen die Ermittlungen zu dem seit 1969 ungeklärten Verschwinden einer damals 15-Jährigen aus Nienburg wieder aufgenommen. Aufgrund der Gesamtumstände gehen die Ermittler davon aus, dass das Mädchen seinerzeit ermordet wurde. Die Ermittlungen werden deshalb durch eine Mordkommission geführt.

Für Hinweise, die zur Aufklärung des Falles führen, hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung in Höhe von EUR 5.000,- ausgesetzt

Hintergrund:

In der Nacht vom 13. auf den 14.12.1969 feierte die damals 15-jährige Elke Kerll mit Freunden in Nienburg zunächst in der Diskothek Schauburg, später im Scandia-Club. Von dort begab sie sich begleitet von einer Freundin und deren Freund zu der Wohnung von Bekannten in der Straße Am Riedekamp in Holtorf/Nienburg, wo sie übernachten wollte. Nach Zeugenaussagen soll sie am frühen Morgen des 14.12.1969 (Sonntag) die Wohnung in Holtorf verlassen haben, um per Anhalter zu ihrer Arbeitsstelle, einem Kinderheim in Loccum, zu fahren. Seither verliert sich ihre Spur. Einige Tage später wurde in der Diskothek Schauburg eine Kette gefunden, die Elke Kerll gehörte und die sie zur Tatzeit getragen haben dürfte.

 

Aufgrund der Gesamtumstände besteht der Verdacht, dass Elke Kerll Opfer eines Sexualverbrechens geworden ist.

Polizei und Staatsanwaltschaft wenden sich nun mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:

Wer hat Elke Kerll am Morgen des 14.12.1969 in dem Bereich Am Riedekamp/Verdener Landstraße in Holtorf/Nienburg gesehen und möglicherweise beobachtet, in welches Fahrzeug sie gestiegen ist?

Wer hat am Morgen des 14.12.1969 oder später in dem Bereich Am Riedekamp/Verdener Landstraße in Holtorf/Nienburg sonstige tatrelevante Beobachtungen gemacht?

Wer kann Angaben zu dem Freundeskreis von Elke Kerll, zu ihrem Umfeld im Kinderheim Loccum und zu ihrem Trampverhalten machen?

Wer ist 1969 in Nienburg oder Umgebung Opfer einer Vergewaltigung oder einer versuchten Vergewaltigung geworden und hat das Tatgeschehen bislang nicht zur Anzeige gebracht?

Wer kann Angaben dazu machen, wie die in der Diskothek Schauburg gefundene Kette von Elke Kerll dorthin gelangt ist?

163187

Aufgefundene Kette, Fall Elke Kerll, Staatsanwaltschaft Verden an der Aller

Hinweise an Polizeikommissariat Stolzenau Tel.:05761-9206-0

Hinweise können ggfs. auch vertraulich entgegengenommen werden.

Belohnung in Höhe von EUR 5.000,- ausgesetzt

Beigefügt sind ein Foto von Elke Kerll aus dem Jahr 1969 sowie ein Bild der gefundenen Kette.
Text von der Staatsanwaltschaft Verden übernommen:

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In den Straßen von Trier

Das Tötungsdelikt zum Nachteil von Beatrix Hemmerle

Nun ist es schon mehr als 28 Jahre her und der leitende Kommissar Wolfgang Schu will nicht aufgeben, den feigen Mörder von Beatrix Hemmerle zu finden.

 

Er und der zuständige Staatsanwalt Dr. Eric Samel geben die Hoffnung nicht auf, den Fall noch zu klären. Ein Motiv allerdings kann das Gespann Samel und Schu auch noch nicht ausmachen. Nach einer xy-Sendung im letzten Jahr meldeten sich sehr viele Hinweisgeber. Was aus den darauffolgenden Ermittlungen wurde, ließ die Staatsanwaltschaft bislang nicht verlauten.

Sommer 1989

In dem bedeutsamen Sommer 1989 wurde die damals 32-jährige in ihrer Wohnung in Trier brutal ermordet.

Mit mehreren Messerstichen so verletzt, dass das Opfer schlussendlich unter den Augen ihres Sohnes verblutete, die damalige Kaufhausangestellte schlief ahnungslos in ihrer Wohnung im Stadtteil Karenz.

Addi, wie Beatrix Spitzname war, hatte die Balkontür geöffnet und die Rollläden nur zum Teil herabgelassen.

In den späteren Ermittlungen kam heraus, dass sie schon in der Vergangenheit von Spannern beobachtet wurde, die durch die Siedlung schlichen. Zudem schlief ihr 12 Jahre alter Sohn in einem Nebenzimmer, als der Täter auf den Balkon kletterte und die Wohnung eindrang.

Innerhalb von Minuten fügte seinem Opfer tödliche Schnitt- und Stichverletzungen zu. Bei der Tatortbeschau fanden die Polizeibeamten später ein blutverschmiertes T-Shirt, das auf einer Wäschespinne auf dem Balkon hing, später abseits eines Weges in unmittelbarer Nähe lag. Der Täter hatte sich wohl die blutigen Hände daran abgewischt und dieses dann achtlos weggeworfen.

 

 

Eine schwarze Nappaleder-Jacke spielte eine tragende Rolle in den Ermittlungen. Auf einem Parkplatz, in unmittelbarer Nähe des Tatortes, wurde diese aufgefunden, hatte die Größe 48/50, und wurde wahrscheinlich in Südkorea hergestellt und in Deutschland kaum verkauft.

Eine Tatwaffe wurde auch nicht gefunden- es wird angenommen, dass der Täter Beatrix Hemmerle mit einem sogenannten Survivalmesser, die damals sehr Mode waren, die tödlichen Verletzungen beibrachte. Die Rückseite der Schneide war ausgefräst.
Kurz vor der Tat kam noch Lebensgefährte des Opfers, in das Apartmenthaus in der Gegend der Uni Trier und unterhielt sich noch mit ihr. Der Täter war, laut Aussage des Kriminalhauptkommissar Wolfgang Schu, mit absoluter Tötungsabsicht in die Wohnung eingedrungen

Auch geht es der Kripo in den Ermittlungen um einen unbekannten Mann, der Ende der 1980 er Jahre in einer Trierer Pizzeria gearbeitet haben soll und wahrscheinlich das Opfer gekannt hatte.

Wer weiß etwas?

Für Hinweise zu dem Tötungsdelikt z.N. von Beatrix Hemmerle hat die Trierer Kriminalpolizei ein Telefon 0651/9779-2480 eingerichtet. Vertrauliche Hinweise können auch unter Telefon 0152-28854968 und/oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Trierer Staatsanwaltschaft hat zur Aufklärung des Verbrechens in einer xy-Sendung 5000 € ausgesetzt.


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Ein unbekanntes Schicksal - 31. Juli 2001, Frankfurt-Nied

 

Es gibt Kriminalfälle, die sind auch Jahre nach ihrem Bekanntwerden noch so schrecklich, das sie sich in das Gedächtnis aller einbrennen.

Einer dieser bis heute ungelösten Fälle ist der des Mädchens, das am 31. Juli 2001, kurz vor drei Uhr nachmittags, in Frankfurt-Nied, auf der Höhe einer Naherholungsanlage, von Passanten aus dem Main gefischt wurde.

Die weibliche Leiche war in ein Leoparden-Muster-Bettbezug eingewickelt, mit einem Sonnenschirmständer beschwert. 

 

Der Schirmständer der ELFE mit der Typenbezeichnung 505KE wurde in der Bundesrepublik durch verschiedene Baumärkte vertrieben, unter anderem, wie aus der Veröffentlichung des BKAs hervorging, von OBI, HORNBACH und Praktiker.

Hierbei waren die einzigen verwertbaren Spuren entstanden, die Nalas, Knoten, mit denen eigentlich Pumphosen gegrübelt werden, wiesen auf die Region im pakistanisch-pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet hin.
Wer kennt die junge Frau?
Lebte sie vielleicht im Umfeld der damaligen Botschaft Afghanistans in Bonn?
 Es blieb schleierhaft, wie sie eingereist war.
Kann jemand Angaben zu einem Ehrenmord in diesem Zusammenhang machen?

Oder vielleicht hat jemand dieses Mädchen im Zusammenhang mit einem Einkauf wahrgenommen.
Sie war sehr mager und war nur 1,57 groß, als sie aufgefunden wurde. Todesursächlich waren zwei durch stumpfe Gewalt hervorgerufene Rippenbrüche, die Lunge und Milz verletzten.
Die Kriminalsten gehen davon aus, dass die Unbekannte über Jahre schwerstens misshandelt wurde. Darauf wies auch das Blumenkohlohr hin. Zahlreiche Brandnarben am ganzen Körper, z. T. an Zigarettenverbrennungen erinnerten.

 

Wer kann Auskünfte zu den Nalas geben, wer erkennt die Knoten wieder?
Eines der Bänder ist weiß, das zweite Band längs violett-weiß gestreift.

Die junge Frau, die um 1985 geboren wurde, war zu ihren Lebzeiten immer wieder das Opfer von massiver Gewalteinwirkung und wies bei der folgenden Obduktion zahlreiche, niemals versorgte Knochenbrüche auf.

 

Polizeibeamte zahlten damals die Beerdigung.
Die SoKo Leopard gibt nicht mehr.
Wer etwas weiss, soll sich bitte an die

Sachbearbeitende Dienststelle:

Polizeipräsidium Frankfurt/M.
Fachkommissariat 11
Mordkommission 3

Telefon: +49 (0)69 755-51108 oder +49 (0)69 755-53131
wenden.

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Cold Case: Michael Riesterer und Haluk Kocal

Buntes Völkchen
Damals, 1981, trieb sich in dem Hamburger Naherholungsgebiet Boberger Dünen ein buntes Völkchen herum. Transvestiten, Stricher, Autoschieber, Dealer, Badegäste und wahrscheinlich auch der Mörder der kleinen Jungen.

 

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Michael Riesterer, Bild LKA Hamburg

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Haluk Kocal, Bild LKA Hamburg

Der Fall selbst ist furchtbar und sage und schreibe 36 Jahren ungeklärt.
Nun hat die Cold Case Unit der Hamburger Polizei den Fall wieder aufgerollt. Jeder, der nur im Entferntesten einen Hinweis darauf geben könnte, sollte sich gezwungen sehen, die unten eingeblendete Nummer anzurufen und seine Wahrnehmungen zu schildern.
Hier noch nochmals die Folge aus Aktenzeichen xy, 1982.

 

 

Der Text wurde direkt von der Polizei Hamburg übernommen.

Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft und der EG 163 Cold Cases wieder aufgenommen. In diesem Zusammenhang bitten die Staatsanwaltschaft Hamburg und die EG 163 Cold Cases um Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Am Montag, dem 15.06.1981 wurden die beiden Kinder von den Eltern bei der Polizei als vermisst gemeldet.
Als die Kinder nach dem Spielen nicht pünktlich zum Abendessen zu Hause erschienen, machten sich die Familien auf die Suche und fanden die Fahrräder der beiden Jungen unverschlossen an dem Parkplatz An der Kreisbahn/ Unterberg am Rande der Boberger Dünen.

 
Ein Zeuge hatte die beiden Jungen zuletzt am Montag gegen 19:20 Uhr an dem besagten Parkplatz an einem vermutlich grünen Fahrzeug zusammen mit einer männlichen Person gesehen. Die Person konnte von dem Zeugen wie folgt beschrieben werden:

 

ca. 30 Jahre alt,
180-185 cm groß,
normale Figur,
dunkles Haar,
Brille mit hellen Gläsern.

Am 29.07.1981 gegen 16 Uhr wurden die Leichen der beiden Kinder in dem 12 km entfernten Naturschutzgebiet "Die Reit" gefunden. Die Leichen wurden im Unterholz versteckt, ca. 50m von dem damaligen Parkplatz Reitdeich entfernt, aufgefunden. In der Nähe der Leichen wurde ein Stück Teppich aufgefunden. Dieses lag entlang eines Trampelpfades. Das Teppichstück war den Maßen nach ursprünglich die Auflage der Hutablage eines VW Passat.

 
Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die EG 163 Cold Cases fragen:

Wer kann sich daran erinnern, in seiner Kindheit Anfang der 80er Jahre von einer männlichen Person an den Orten Mümmelmannsberg/Boberger Dünen oder in dem Bereich Ochsenwerder/ Naturschutzgebiet "Die Reit" angesprochen worden zu sein mit dem Ziel, mitzugehen bzw. in einem Pkw mitzufahren?

Wer kann Hinweise auf Personen geben, die Anfang der 80er Jahre private oder berufliche Bezüge zu beiden Orten (Boberger Dünen/ Naturschutzgebiet "Die Reit") hatten?

 

Wer kann Angaben zu dem Teppichstück (siehe Anlage) aus einem VW Passat machen bzw. hat ein entsprechendes Teppichstück im Naturschutzgebiet "Die Reit" im Sommer 1981 gesehen?
Wer hat in der Woche des Kirchentages im Sommer 1981 - konkret am Montag, den 15. Juni 1981 gegen 19:00/20:00 Uhr - verdächtige Beobachtungen an dem Parkplatz Unterberg/ An der Kreisbahn (Boberger Dünen) bzw. im Bereich des Parkplatzes Naturschutzgebiet "Die Reit" gemacht?

Wer hat im Sommer 1981 eine männliche Person mit Kindern und ggf. einem Hund im Gebiet der Gose Elbe/Dove Elbe in der Nähe des Naturschutzgebietes "Die Reit" angeln sehen?
Zeugen, die entsprechende Hinweise geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

 

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Mehr als 100 Tote durch Massenmörder?

(JHB/SCdT)

Unvorstellbares Verbrechen

Der bereits 1993 durch einen Suizid in Haft, ums Leben gekommene mutmassliche Göhrde-Mörder, der ehemalige Friedhofsgärtner Kurt-Werner Wichmann, steht im Verdacht eine schier unglaubliche Menge an Taten begangen zu haben. Er hatte einen einen verstörenden Abschiedsbrief hinterlassen, der schon auf Untaten hinwies. Alles im allem scheint die Serie von Kurt-Werner Wichmann die blutigste der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Dazu muss gesagt werden, Wichmann kann sich nicht mehr verteidigen oder zu den Beschuldigungen Stellung nehmen. 

Woher hatte Wichmann die Waffen und stimmt es, dass er auf Menschenjagd war und einer rechtsradikalen Vereinigung angehörte?

Mit dieser Gruppe soll er tagelang durch den Göhrde-Wald gestreift sein. Kurt-Werner Wichmann wurde sehr häufig nach den Taten im Göhrde Wald in unmittelbarer Umgebung des Forsthauses gesehen.

Frage ist, gibt es noch mehr Tote im Göhrde-Wald, die bis jetzt noch nicht entdeckt wurden?
War es eine frühe Menschenjagd Rechtsradikaler, die den Göhrde-Wald als "Kampfgebiet" annektiert hatten?
Oder ist es nur ein bizarrer Zufall, dass sich die Wege von Wichmann und den Nazis im Göhrde-Wald trafen?

Rechts und sexuell absolut pervertiert

Machte der sexuell zutiefst abartige Kurt-Werner Wichmann die Menschenjagd zu seinem Hauptzeitvertreib und dehnte diese auf Deutschland und das angrenzende Ausland aus?

Zu wem hatte er in dieser Zeit intensiven Kontakt, und ist die Verbindung nach Ettlingen und Marxzell nur ein Zufall, oder ein weiterer Weg über Bekanntschaftanzeigen in seiner Karlsruher Zeit, weitere Opfer zu suchen und zu finden? Seine damalige Vermieterin lernte er unter diesen Umständen kennen.

Woher stammten die Waffen, die Kurt- Werner Wichmann für die Taten benutzte und die Waffen, die in seinem Haus, in einem versteckten Zimmer gefunden wurde, als Wichmann 1993 in U- Haft war?

Sexuelle Abartigkeit, bis hin zur absoluten Perversion, sind von vielen Rechtsradikalen bekannt. Einige waren oder sind wegen Päderastentums in Haft, wie z.B. der ehemalige V- Mann Tino Brandt, der eine der Schlüsselfiguren in der NSU Affäre war. So wurde auch gemutmasst, dass der NSU etwas mit Kindermorden zu tun hatte, weil es eine Form der Geldbeschaffung, wie auch immer, war. Im Schutt der Wohnung in Zwickau wurde eine Festplatte mit kinderpornografischem Material gefunden. Wem diese Platte gehörte, konnte nicht geklärt werden.

Auch der NSU ging gezielt auf Menschenjagd.

Ein komplettes Waffenlager und Schalldämpfer wurden seinerzeit bei den 1993er Durchsuchungen in Wichmanns Haus gefunden. Mit dabei Gewehre vom Kaliber 22, die Waffen wurden bei den vier Morden im "Göhrde-Wald" verwandt. Waffen gleicher Art befanden sich auch in den zahllosen Depots von Heinz Lembke.

Wichmann hatte einen Sportwagen auf seinem Grundstück vergraben, warum?

Wem gehörte das Fahrzeug?

 

Warum wurde die Leiche der Schwester, der vermissten Birgit Meier, des ehemaligen Hamburger Polizeipräsidenten Wolfgang Sielaff erst nach Jahrzehnten gefunden, obwohl schon 1993 bei der Hausdurchsuchung Leichenspürhunde anschlugen?

 

Augenscheinlich hatte der völlig bizarre Friedhofsgärtner auch Gegenstände seiner Opfer als Trophäen mitgenommen. Diese wurden später in seinem Haus sichergestellt. Es sollen über 200 dieser Exponate sein.

Doch Spur ins rechte Milieu?

In diesem Zusammenhang fällt immer wieder der Name der NÜB,( Nothilfetechnischen Übungs- und Bereitschaftsstaffel e.V.) einer paramilitärischen Gruppe von zusammengewürfelten Rechten, die ähnlich wie der Haufen des Karl-Heinz Hoffmann,"Wehrsportgruppe Hoffmann" agierte.

Hoffmann und seine, erst nach dem Oktoberfestanschlag, 1980, verbotene Kampfgruppe wurden mit zahlreichen Anschlägen in Verbindung gebracht. Nur einen Steinwurf entfernt von dem Wohnsitz und dem Aktionsraum Kurt Werner Wichmanns fand man die gebunkerten Waffen der rechten Szene, die der Förster Heinz Lembke in einem Waldgrundstück vergraben hatte, der sich unter dubiosen Umständen, 1981, das Leben in der Untersuchungshaft in Lüneburg nahm. In diesem Zusammenhang wurde immer wieder ein Waffenlager von Gladio erwähnt. Aus rechten Kreisen hört man häufig, dass sich der ehemalige Friedhofsgärtner in diesen bewegt haben soll und auch über erhebliche finanzielle Mittel verfügte.

 

Wie nunmehr aus Kreisen der Polizei und der Staatsanwaltschaft in Lüneburg bekannt wurde, ist Kurt-Werner Wichmann verdächtig, mehr 100 Menschen ermordet zu haben.  Unvorstellbar. Auch, dass der Umstand den Ermittlungsbehörden seit mehreren Dekaden unerkannt blieb.

Von seinem jüngeren Bruder wurde, als möglichem Mittäter, eine DNS-Probe im letzten Jahr genommen.

Wir berichteten bereits im Jahr 2016 über die Untaten des Göhrde-Mörders, der in dem Waldgebiet südlich von Hamburg, in der Lüneburger Heide, im Jahre 1989 zwei Ehepaare mit einer Brutalität ermordete, die damals selbst erfahrene Ermittler schockierte. Während der polizeilichen Spurensuche in dem ersten Mordfall ereignete sich das zweite Verbrechen, das damals eine ganze Region erschütterte.

Bereits 2016 war klar, Kurt-Werner Wichmann dürfte für zahllose weitere Morde verantwortlich sein. Diese nun in den kausalen Gesamtzusammenhang zu bringen, obliegt der Polizei Lüneburg, die von dem Verdacht von etwa 100 Morden ausgeht.
Dafür hat sie eine bundesweite Clearing- Stelle eingerichtet.

Kurt-Werner Wichmann hatte in den 1970er Jahren eine Zeitlang im Süddeutschen, in Karlsruhe und Umgebung, gelebt. Nun besteht der Verdacht, dass er auch dort auf Menschenjagd gegangen ist.

Jahrelang hatte die Polizei mit einem Phantombild eines möglichen Mittäters nach dem Görde-Mörder gesucht, war aber nie zum Ziel gekommen.
Es dürfte klar sein, dass Kurt-Werner Wichmann Mittäter gehabt hat, die mit ihm zusammen auf Menschenjagd gingen.

Unverständlich erscheint in diesem Zusammenhang, dass die Spuren, die Anfang des Jahrtausends im Zusammenhang mit dem Verschwinden mehrerer Opfer aus dem "Weserdreick" nicht in das Visier der Ermittler geraten waren. Es gibt auch einen weiteren Verdacht, dass Kurt-Werner Wichmann, der seit vielen Jahren gesuchte "Weserdreieck Mörder" ist.

 

In den 1970er und 80er Jahren z.b. für den Fall der damals verschwundenen und später zu einem der mysteriösesten Mordfälle in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland avancierten Fall der Anja Beggers verantwortlich war. Inwieweit die Ermittlungsbehörden damals die Augen verschlossen hatten, weil Kurt-Werner Wichmann als Spinner rechtsradikaler Gesinnung gesehen wurde, bleibt auch offen.

Nicht zu beneiden sind die Kriminalbeamten. Deren Aufgabe ist es nunmehr aus den kläglichen Spuren der vergangenen Jahrzehnte ein Gesamt-Bewegungsbild von Kurt-Werner Wichmann zu erstellen, dass den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht.

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Vielleicht fängt die Hölle gleich neben dem Vatikan an - der Fall Emanuela Orlandi

Die dunkle Seite der Macht

Die Geschichte der Emanuela Orlandi klingt wie eine Gaunergeschichte aus dem Vatikan. Das ist sie. Und sie kommt aus einem Ort, der wie eine Diktatur wirkt, sieht man sich die Struktur des Vatikans an.

Die römisch- katholische Kirche fährt seit Jahrzehnten einen Kurs,der, wie in einer jeden Diktatur nur die Spitze der Nahrungskette versorgt.

Nun könnte man annehmen, dass Gottes Vertreter auf Erden, sich befleißigen nicht nur den Glauben zu vermitteln, sondern auch nach den Geboten Gottes leben.
Den scheint nicht unbedingt so, das mysteriöse Verschwinden des damals 15-jährigen Mädchens, 1983, ist seit 36 Jahren einer der heiss diskutiertesten Kriminalfälle der italienische Republik.
Man denkt an kath.net oder einen der anderen rechtslastigen Vereine, die sich im Speckgürtel des Vatikans bilden konnten. Die Moral der Theologie ging nicht nur durch den Fall der Emanuela Orlandi verloren, sondern auch durch die Grundfesten der Kirche in Rom wurden erschüttert. Dass der Vatikan über den Fall Orlandi und den der ein paar Wochen vor dem Verschwinden des Mädchen spurlos seitdem vermissten Mirella Gregori mehr weiss, liegt auf der Hand.

Mirella Gregori verschwand nur unweit, unter fast gleichen Umständen, wie Emanuela Orlandi. Seitdem gab es unzählige Gerüchte.


Es gab zahllose Spuren in diesem Fall, darunter auch zum Opus Dei, der gefürchtete Geheimloge des Vatikans, zur Mafia und zu einer in Rom agierenden Bande, die damals die Straßen der italienische Hauptstadt unsicher machen.


Gleichermaßen wurde der bulgarische Geheimdienst verdächtigt, wegen des Papstattentäters Mehmet Ali Ağca, der Anfang 1981 aus der Menge auf dem Petersplatz auf den gerade gewählten Johannes Paul II. ein Attentat ausführte. Der Attentäter hatte in seiner rechtsradikalen Gesinnung schon den Chefredakteur der türkischen Zeitung Milliyet, Abdi İpekçi, ermordet. Dieser Umstand ging komplett in den Ermittlungen unter.
Zudem fand ein Untersuchungsausschuss des italienischen Parlamentes heraus, dass Ali Ağca, der widersprüchliche Angaben über sein Motiv machte, auf Geheiß von dem damaligen KPdSU Vorsitzenden Breschnew und unter Hilfe des GRU und deren ostdeutschen Pendand Stasi und dem bulgarischen Nachrichtendienst.


Mehrfach wurden in den von den vatikanischen Behörden eher nachlässig geführten Untersuchungen Särge geöffnet. Sterbliche Überreste von Emanuela Orlandi, die vatikanische Staatsangehörige war, wurden bei keiner der Öffnungen gefunden. Der Vatikan unternahm alles, um den Fall möglichst zu vertuschen. Was kein gutes Licht auf die Päpste seitdem wirft. Der Bruder der 36 Jahren vermisst Jugendlichen gab seitdem nicht mehr auf. Selbst ein italienischer Untersuchungsrichter, der durchaus nicht zu den Veräusserern von frühen Fakenews gehörte, wähnte Orlandi, die einst in einem BMW nach der Tat ochmals gesehen wurde, in den Fängen von Geheimdiensten des ehemaligen Warschauer Pakte.
Es war die Zeit des Kalten Krieges.

Kurz nach dem mysteriösen Ableben des Papstes Johannes Paul I., tauchten die ersten Gerüchte Über eine Verquickung zu der damaligen Schieflage geraten Vatikanbank auf.

 

Ungeheurer Skandal
 
 Gleichermaßen wurde der bulgarische Geheimdienst verdächtigt, wegen des Papstattentäters Mehmet Ali Ağca, der Anfang 1981 aus der Menge auf dem Petersplatz auf den gerade gewählten Johannes Paul II. ein Attentat ausführte. Der Attentäter hatte in seiner rechtsradikalen Gesinnung schon den Chefredakteur der türkischen Zeitung Milliyet, Abdi İpekçi, ermordet. Dieser Umstand ging komplett in den Ermittlungen unter.  Zudem fand ein Untersuchungsausschuss des italienischen Parlamentes heraus, dass Ali Ağca, der widersprüchliche Angaben über sein Motiv machte, auf Geheiß von dem damaligen  KPdSU  Vorsitzenden Breschnew  und unter Hilfe des GRU und deren ostdeutschen Pendant Stasi und dem bulgarischen Nachrichtendienst.
Kurz nach dem mysteriösen Ableben des Papstes Johannes Paul I., tauchten die ersten Gerüchte über eine Verquickung zu der damaligen in Schieflage geratenen Vatikanbank auf.
 
 
 
 Ungeheurer Skandal 
 
Johannes Paul der I. wurde schon unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden und die Stimmen wollten niemals verstummen, dass der Pontifex ermordet wurde. Auch hier wurden zu den schmutzigen Geldgeschäften des Vatikans Spuren zu der Verbindung Mafia- Drogenmafia und Paul Macinkus gefunden. Macinkus soll den Auftrag gegeben haben, so eine Zeugin aus den 1980 er Jahren, Emanuela Orlandi zu entführen. Ob das geschah aus Gründen der vatikanischen Bankgeschäfte, oder weil das Mädchen in Sexparties verwickelt wurde, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Zeugen sagten unmittelbar nach dem Verschwinden der jungen Frau aus, dass sie in ein Fahrzeug verbracht wurde. Macinkus, einer der Strippenzieher im Vatikan, verstarb 2006 in den USA.  Er wurde nie zur Rechenschaft gezogen.
Erst später tauchten in einem Tresor des Vatikans Unterlagen in Form einer Abrechnung über 14 Jahre von 1983-1997 auf, die von etwa 250.000 Euro Kosten für die verschwundene Emanuela zeugten. Zunächst war es nicht klar, ob diese Unterlagen nicht eine Fälschung für die Geldwäsche waren oder eine Komplettfälschung, doch sprechen die Abrechnungen eine eigene Sprache, die mit 25.000 Euro angeblich über den „finalen Akt“, den Tod des Mädchens referieren. 
Erst nach dieser Zeit wollte der Vatikan, widerwillig, eine Untersuchung nach dem Mädchen einleiten, das nun seit mehr als 36 Jahren vermisst wird. Interesse besteht daran nicht. In diesen Tagen soll ein weiteres Grab auf dem deutschen Friedhof in Rom geöffnet werden, in dem man das Mädchen vermutet. Es wird wieder eine zermürbende falsche Spur sein, ahnen Journalisten, die in Rom das Geschehen seit Jahren beobachten. 
Der Vatikan muss erst einmal seine Wahrhaftigkeit unter Beweis stellen und die Geschichte des Mädchens offenbaren, ehe die Beteiligten noch weitere Jahrzehnte schweigen. 
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Weitere erfolglose Suche nach der Identität der Isdal-Frau (1)

Unglaubliche Spuren

 

In Zeiten von Fake News wollen wir unser Journal transparenter machen.

Vorab, es sind unsere Recherchen, wir haben das Copyright an allem, was wir hier präsentieren. Es hatten zwei norwegische Journalistinnen eines Forums der BBC dagegen protestiert, weil ihnen die Verschwörungstheorien, die in diesem Fall der Isdal-Frau überall kursieren, wichtiger waren, als die Realität, die wahrscheinlich sehr viel bescheidener aussieht, als sich die Verschwörungstheoretiker das vorstellen.  Wir haben die absurdesten Geschichten in Foren gelesen.

 


Wir können nicht nachvollziehen, warum die BBC in Belgien suchte. Die Redakteure werden ihren Grund gehabt haben, mit Kollegen der NOK für die Dokumentation in Belgien zu suchen. 

Die Isdal-Frau ist eines unserer Hobbies und gewöhnlich berichten wir nur über die Erfolge, eben, wenn wir einen Schritt weitergekommen sind kommt ein neuer Artikel. Diesmal, obwohl wir nur "tote  Enden" in unserer ziemlich aufwendigen Recherche fanden. Wir standen mit tatsächlich 40 Theorien da, wer die Isdal-Frau gewesen sein könnte, die wir in den nächsten Artikeln präsentieren werden. 

Wir arbeiten an dieser überaus spannenden Reportage nicht, weil wir meinen, dass der oder die Täter einer Strafe zugeführt werden müssen. Dieses zu fordern, steht nur der Justiz zu.

In Norwegen ist die Tat lange verjährt. 

Wir finden, jeder Mensch hat das Recht auf einen Namen auf seinem Grabstein. Das hat etwas mit menschlicher Würde zu tun. Zudem ist das Rätsel um die Isdal- Frau einer der spannensten Kriminalfälle, die je offenbar wurden. 

Diesmal wollen wir die einzelnen Arbeitsschritte aufzählen, die uns nicht weitergebracht haben. Wir sind zu dritt, manchmal zu viert, in der Sache "am Ball".

 

Schon Ende 2017 begannen wir langsam, die Identität der Isdal-Frau zu recherchieren.

Später erfuhren wir aus der Isotopenanalyse aus dem Jahr 2017 und den daraus resultierenden Rückschlüssen, dass die Isdal-Frau im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Deutschland vor ihrem Tod aufhältig gewesen sein musste. Die Isotopenanalyse zeigte auf, dass sie sich in der Gegend zwischen Pirmasens und Bitche, der ehemaligen Festungsstadt, in Frankreich aufgehalten haben musste. Zumindest ergab es das Schaubild der Universität in Canbarra, die die Isotopenanalyse vornahm. 

 

 

FOTO: Karte des PROF. JURIAN HOOGEWERFF/NATIONAL CENTRE FORENSIC STUDIES/UNIVERSITY OF CANBERRA

Uns wunderte allerdings, dass niemand die Isdal-Frau vermisste. Öffentlich zugängliche Vermisstendateien führten ins Nichts. Die Frau musste also aus dem Ausland gekommen sein,  auch wenn sie in Nürnberg in ihrer Kindheit gelebt haben musste. 

So führte uns die Spur nach Bitche in Lothringen. Wir wollten eher die Identität der Frau festmachen. Ganz in der Nähe war Pirmasens, damals, 1970, das deutsche Schuhproduktions- Mekka, wo sehr viele jugoslawische Gastarbeiter verkehrten. Das konnte stimmen, weil sicherlich eine derartige Gastarbeiterin nicht vermisst gemeldet werden konnte. Vielleicht war sie auch mit ihren Eltern nach Deutschland oder, weil es damals günstiger zum Leben war, nach Frankreich gekommen.  Die Analyse verwies auch auf Serbien, so war die Möglichkeit nicht weit hergeholt. 

Bitche in Lothringen, kasaan media, 2018 

Nach dem Hype durch die BBC Serie 2014 ließ das Interesse an dem wohl mysteriösesten Mordfall Norwegens schnell nach. 

 

Viele Privatleute spekulieren noch, hier und da erscheint ein Artikel über die mysteriöse Frau, die in norwegisch Isdalskvinnen heißt.

Was wir eigentlich wissen, ist wenig. Was über das Maß der bekannten Fakten hinaus geht: Sicher hat sich die Frau nicht selbst angezündet. Mit einem großen Hämatom im Nacken eine recht komplizierte Aufgabe. Das ging anhand der eingenommenen Tabletten nicht mehr. Die Schlaftabletten der Marke Fenemal (Phenobarbital) stammten wahrscheinlich aus Großbritannien, da die Pharmaka zu dieser Zeit nicht in Norwegen vertrieben wurden. Es kann auch nicht sein, dass sie die Tabletten freiwillig genommen hat. Das stellte schon der damalige Ermittler in der Angelegenheit fest. Wie auch der ermittelnde Staatsanwalt Carl Halvor Aas. Der polizeiliche Ermittler wurde nach späterer Auskunft seines Sohnes massiv behindert. Obwohl er noch nicht fertig war, sollte er schon nach Tagen den Abschlussbericht verfassen. Die Ermittlungen wurden systematisch behindert, durch wen auch immer, angeblich war es in diesem Fall der militärische Geheimdienst Norwegens. 

Wie auch bei den Koffern, die der militärische Nachrichtendienst schon durchsucht hatte, als die gewöhnliche Polizei noch die Spurensuche am Fundort betrieb. Oder die Geschichte mit den Stiefeln, die  gleich zwei Ermittlungsbehörden, unabhängig voneinander, in das Schuhgeschäft des Vaters von Rolf Rørtvedt in Stavanger führten. 

 

Was wusste der norwegische Nachrichtendienst über diese Frau, außer den posthumen Interpretationen? Wie die militärische Forschung in Bergen zu dem Zeitpunkt ausgespäht wurde? Das Treffen zwischen den Palästinensern in Oslo, war ein mögliches Motiv.  Mögliche Mossad-Leute, die dann Ziele ausgesucht haben sollten. 

Ja, und wer reist unter so vielen Falschnamen durch Europa: Claudia Tielt, Vera Jarle, Elisabeth Leenhouwer, Geneviève Lancier, Claudia Nielsen, Alexia Zarna-Merchez: Die Pässe sollen schlecht gefälscht gewesen sein. Alexia Zarna-Merchez stammte angeblich aus Ljubiliana. Damals glaubte man das in Norwegen. 

Wir wandten uns der aufgefundenen Streichholzschachtel des Beate Uhse Versandes zu. Diese Verpackung gab es zu Tausenden in den Tagen, überall, auch an Bahnhöfen, in den damaligen DSG (Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft) Restaurants. Sie konnte die Schachtel an jedem x-beliebigen Ort auf ihrer Reise mitgenommen haben. Selbst im Zug konnte sie diese Streichhölzer noch erworben haben. Es bewies eigentlich nur, dass sie im Besitz der Schachtel war und das bewies nichts. Mit Beate Uhse Versand konnte auch, das war rein hypothetisch, die Möglichkeit bestehen, dass sie sich ein Paket von Beate Uhse an eine deutsche Adresse hatte zusenden lassen. Wir verwarfen den Gedanken, weil wir keinerlei sonstigen Bezugspunkt zu ihrem gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hatten. Der Beate Uhse Versand hätte auch keinerlei Aufzeichnungen mehr über eine mögliche Lieferung. Es ist einfach zu lange her und wo sollte man nach der Lieferanschrift suchen? Und auch sonst hatte die Verstorbene von Beate Uhse nichts dabei, geht man nach der Liste der Asservate, die die norwegische Polizei nach dem Fund der Koffer in dem Bahnhof, erstellte.  Dazu in einem späteren Artikel mehr. 

 

Seltsam waren einige der Asservate in dem Koffer von der Isdal-Frau schon. Wie auch ihr äußerst merkwürdiges Verhalten in dem letzten Hotel, wo sie Möbel umstellte und ein anderes Zimmer verlangte. Der systematische Cäsar-Code, mit dem sie ihre Reisen beschrieb, verwunderte, aber auch das wäre nicht allein die Aufgabe einer Agentin gewesen, die ihr anhand der vielen falschen Pässe angedichtet wurde. Auch fehlten sämtliche Etiketten in ihrem Gepäck. 

Doch anhand der vielen kleinen Anhaltspunkte führte uns die Spur in das ehemalige Jugoslawien. Genauer gesagt nach Maribor. Denn Tito war kein Waisenknabe, wie man allgemein heute annimmt. Es gab Mordschwadronen, auch im Zusammenhang mit Dissidenten aus Jugoslawien in der Bundesrepublik und zahlreiche Morde. Tito sandte schon 1968 ein Mordkommando nach München, damals traf es drei Exilkroaten. 

Maribor 2019, dram/mcvth, kasaan media, 2019

 

Selbst 1968 wurde über einen überaus mysteriösen Mord im Jugoslawien-Express berichtet, der wahrscheinlich auch zu den Taten der jugoslawischen Täter gehört und nie geklärt werden konnte. 

 

 

Weiter im nächsten Teil: Die Spur führt nach Maribor

 

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Serienmord in Namibia – in Rehoboth und Okahandja

(BlR/MCvtH)

Leichenteile in der Region um Khomas

Normalerweise ist Namibia das Land der Schönheit für Einheimische und für Urlauber. Die ehemalige deutsche Kolonie zeigt sich für Ausländer von ihrer besten Seite.

In der Wüste,blR,wiggijo, 2018

In der Wüste,blR,wiggijo, 2018

Doch Namibia hat auch dunkle Seiten, nicht nur das ungesühnte Verbrechen an den Namavölkern durch die deutschen Kolonialtruppen unter von Trotha, sondern auch durch herkömmliche Kriminalität, wie Raub und Mord.

Was sich jedoch in den Jahren 2004-2007 abspielte, konnte selbst der Superstar der südafrikanischen Polizeipsychologen, Brigadier Dr. Gérard Labuschagne, nicht klären. Südafrika hatte nach den ungeklärten Morden ein dreiköpfiges Ermittlerteam aus Pretoria zur Unterstützung der Nachbarn übersandt.

 

Entlang der Autostraße B1, daher wurde der Täter der B1 Butcher getauft, wurden Tüten mit Leichenteilen von später teilweise identifizierten Prostituierten aufgefunden. Die Nationalstraße, die in Namibia von der Grenze Angolas bis zu der südafrikanischen Nordgrenze führt, streifte nur das Gebiet der Ablageorte. Juanita Mabula (21, in 2005), Melanie Janse (22, in 2005), Sanna Helena Ill Garoes (36,in 2007) wurden in gut organisierten Verstecken aufgefunden. Es wurden nur einige der Leichen identifiziert, die abseits der Trasse der Autostraße über Monate abgelegt worden waren. Alle identifizierten Opfer sprachen Afrikaans und Damara. Alle Opfer waren als vermisst gemeldet worden. Die Frauen waren tagelang, nach den Taten, in einem Kühlhaus eingefroren und später erst unbemerkt an die Fundorte verbracht worden. Die Taten selbst waren das Abscheulichste, was die namibianische Polizei bis dahin zu bearbeiten hatte. So entstand auch wider aller Informationen der Behörden ein in der Bevölkerung tief verwurzeltes Misstrauen durch die Taten. Die eigentlich schlimme Folge der unheimlichen Mordserie waren die Vorurteile, die aus der Situation entstanden, und zu regelrechten verbalen Hetzattaken auf deutschstämmige Bürger animierten, da die Spuren zu deutschen Verdächtigen führten.

Im Jahre 2007 wurde ein gewisser Heinz Knierim verhaftet, der ein Deutscher vor Ort in Namibia war. Ihm waren die Taten nicht nachzuweisen, obwohl er wegen einer Vergewaltigung festgenommen worden war. Er wurde auch in Deutschland wegen sexueller Misshandlung gesucht. Der Vorwurf der Vergewaltigung wurde aber letztendlich gegen 800 Namibia Dollar (etwa 50 Euro) eingestellt. Aber die Spur führte in die deutschstämmige Gemeinde Namibias und es gab einen regelrechten Aufschrei in dem südwestafrikanischen Land. Heinz Knierim war schwer erkrankt und wurde wegen fehlender Beweise 2010 entlassen. Das Regionalgericht in Katutura konnte der Anklage nicht folgen. Er legte Klage gegen das Land Namibia ein.
Namibianische Frauen riefen den Täter öffentlich auf, sich zu stellen und die fehlenden Leichenteile zur Beerdigung herauszugeben, was niemals geschah. Der Namibian berichtete seinerzeit ausführlich über die Serie und die Angst der Frauen.

Danach geriet Hans Husselmann ins Visier der Ermittler. Er nahm sich das Leben unter dem erneuten Verdacht, an den Morden entlang der B1 im Großraum Windhuk beteiligt gewesen zu sein. Trotz zahlreicher Bemühungen, wie auch im Fall von Hans Husselmann, der schon 15 Jahre wegen Mordes in Haft gesessen hatte, war es der namibianischen Sicherheitspolizei nicht möglich, diesen Serienmord zu klären.
Der Täter muss mit einer enormen Akribie und einem Hang zur Perfektion in seiner Tat vorgegangen sein. Auch das Profil passte nicht auf den verstorbenen Hans Husselmann, der erneut in eine Vergewaltigung verwickelt gewesen war und sofort in das Rampenlicht der Ermittler rückte, bis er sich dann das Leben nahm. Nach seinem Tod musste die Polizei zugeben, dass es nicht unbedingt Husselmann gewesen sein musste, vielleicht waren es Trittbrettfahrer oder mehrere Täter, räumte die Polizei ein.

Einige Jahre später wurden, nach weiterem Fund eines Kopfes, in Grootfontein, auch in Betracht gezogen, dass der Täter weitergezogen war, wahrscheinlich in Richtung Norden. Der Fall versandete im wahrsten Sinne des Wortes und konnte nicht geklärt werden. Vielleicht, so stellte einer der Ermittler, Nelius Becker, fest, hatte der Täter auch seine Vorgehensweise so geändert, dass weitere Morde erst in der Zukunft überhaupt entdeckt werden können. Es gibt kein Phantombild und keine Täterbeschreibung.

Entlang der b1, BlR,teetasse, 2017

Entlang der b1, BlR,teetasse, 2017

 

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Vermisste Kinder - der Fall Anja Beggers

 

Während auf der Welt Kinder, in Japan und Libyen , um ihr Leben fürchten müssen, Millionen Kinder auf der Flucht vor Krieg und Hunger sind, strahlt das ZDF am Mittwoch, den 30. März, um 20.15 Uhr „Wo ist mein Kind?“ aus.
XY- Profi Rudi Cerne (52) wird moderieren. 
Laut Angaben des Mainzer Senders werden darin vier Fälle, darunter der, der seit 2001 vermissten Katrin Konert, und der Tanja Gräff, deren Schicksal seit 2007 ungeklärt ist, erörtert und filmisch nachgezeichnet.

Aber auch hier in Bremen erinnert man sich noch der unheimlichen Serie, der zwischen 1977 und 1987, 13 Mädchen zum Opfer fielen. Laut Behörden sind sieben der vermissten Mädchen noch bis heute verschwunden.


Bewegt hat besonders die Bremer, der Fall der damals 16-jährigen Anja Beggers aus Midlum bei Cuxhaven. Sie machte den Anfang. Am 7. Oktober 1977 verschwand der Teenager nach einen Discoaufenthalt im Moustache spurlos und tauchte bis heute nicht mehr auf.


Aus der Sendung Aktenzeichen XY am 7.12.1979 (siehe unten) ist bekannt, dass sich noch mehrfach ein Unbekannter, bei der Mutter meldete, der vorgab, Anja würde noch leben. Auch wurde ein seltsamer Zettel mit einem vermeintlichen Hilferuf von einer Anja, von einem Lüneburger Jungen in einer Papierhandtuchschachtel auf einer Autobahnraststätte Hamburg-Stillhorn im März 1978 gefunden. Heute wäre Beggers 49 Jahre alt. Mit einem typischen, schwarz-weißen Foto aus diesen Tagen wird nach ihr sogar auf der Seite von Interpol gesucht. Bislang ging alles ins Leere.

Gerüchte, die uns auch in Form eines anonymen Hinweisgebers erreichte, dass Anja Beggers in der ehemaligen Colonia Dignidad in Chile gewesen war und einer Sekte damals in die Hände fiel, sind für uns weder überprüfbar noch scheinen sie zuzutreffen.

Der anonyme Hinweisgeber muss und soll sich an die Polizei und nicht an uns wenden. Wir schreiben nur über den Fall im Rahmen der Berichterstattung. 

Kripo Cuxhaven

Adresse: Werner-Kammann-Straße 8, 27472 Cuxhaven
 
 
Telefon: 04721 5730

Mutmaßungen gingen von einem Serienmörder aus, der im Raum Cuxhaven- Bremen in dieser Zeit sein Unwesen trieb. So wurde durch die Tat- und Fundorte, sowie die Orte des Verschwindens schnell ein Dreieck auf die Landkarte gezeichnet. Ob die Theorie haltbar ist, kann weder die Polizei bestätigen noch hat sie andere, heute zu dem Sachverhalt klärende Indizien.

Damals wurde in alle Richtungen ermittelt, Entführung durch eine Mädchenhändlerbande nicht ausgeschlossen, selbst die niederländische Polizei schaltete sich in den mysteriösen Fall mit ein. Doch ohne Erfolg.
Bei Hinweisen: Bitte an die Kripo Cuxhaven oder an jede örtliche Polizeidienststelle wenden.

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Helga Mergelsberg und der Optionshandel

 
 
 
 
 

Böser Fang

 

Am 28. Februar 1994 bargen Kräfte der Wasserschutzpolizei bei Oestrich-Winkel eine weibliche Leiche aus dem Rhein. Gut verpackt in einen schwarzen Reisesack, umspannt mit einem SCUBAPRO Tauchergürtel und beschwert mit jeweils 2,5 kg Bleigewichten.

 

 


Gewichte 2,5 kg Polizei Hessen
Gewichte 2,5 kg Polizei Hessen

Das Gesicht der Toten war bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Für die nächsten Jahre blieb unklar, wer die Leiche war. Bis März 2003 waren alle Versuche einer Identifizierung der Toten ohne Erfolg. Die Unbekannte wurde dann, nach einer Gesichtsrekonstruktion, als Helga Mergelsberg identifiziert. Eigentlich ging man davon aus, dass sie zusammen mit ihrem, seitdem mit internationalem Haftbefehl gesuchten Mann im Januar 1994 “untergetaucht” war. Dem war nicht so.
Helga Mergelsberg geb. am 30.03.1938, war zum Zeitpunkt ihres Ablebens 64839 Münster, Landkreis
Darmstadt-Dieburg, gemeldet.

Helga Mergelsberg Polizei Hessen

Heinz Horst Mergelsberg war abgetaucht, und zwischen dem 27. dem 31. Januar 1994 zuletzt unter dem Falschnamen „Heinz Wergers“ im Kölner Raum nochmals in einem Hotel gesichtet worden, danach nochmals im Zusammenhang mit der ebenfalls ein paar Jahre später in den Bankrott gerutschten Düseldorfer Firma New York Broker Deutschland. Wenn die Informationen stimmen. Danach verliert sich die Spur von dem smarten Investmentbroker, der mit Optionen auf Edelmetalle und Derivate seine Kundschaft ausnahm. Der Gesamtschaden von ca. 17 Millionen DM, damals, war nur die Spitze des Eisberges. Mergelsberg war so pfiffig mit seiner Firma (MOT) Main Option Trading, die auch DTB (Deutsche Termin Börse) handelte, doppelt guteGeschäfte zu tätigen. Seriöse Schätzungen gehen von einem Gesamtschaden von weit mehr als 30 Millionen DM aus.

 

Neue muskulöse Freunde aus Russland

Der Partner Jürgen Hock war, wie aus Papieren, die Anfang des Jahrtausends im Zusammenhang mit einer anderen Investmentfirma als Quelle an die Presse durchsickerte, ausgeschieden, weil er Mergelsberg nicht vertraute. Selbst Jürgen Hock war in erhebliche Schwierigkeiten gekommen und wurde eigenen Aussagen nach von Unbekannten, unter Waffengewalt, verschleppt, um das Investment zurückzuerhalten.

Es hatten sich russische Bodyguards in der Branche breitgemacht und die waren äusserst unangenehm.
Auch gelang es Mergelsberg, weitere Broker und Tischverkäufer unter Druck zu setzen. Spätere Tischverkäufer von Mergelsberg wechselten von Frankfurt nach Düsseldorf oder gleich nach Malaga.

Eine schmucke Villa in der Stresemannstraße in Frankfurt, eingebunden in den Optionshandel der damaligen Tage. Drei Autos, darunter den Mazda X Sportwagen und einen Terrano, nannte der nach aussen hin erfolgreiche Broker sein Eigen. Seine Frau und er hatten einen Urlaub über Weihnachten 1993/94 in den USA verbracht.

Der Sensenmann für die Graumarkt-Broker ging damals um

 

Schon 1999 tauchten im Badischen Unterlagen auf, die auf Mergelsbergs Geschäfte hinwiesen, die keine waren. Er hatte die Konten geplündert und war gar seine Beiträge für den Papst aller Optionshändler, der Deutsche Termin Börse (DTV) schuldig, geblieben.

Mergelsberg hatte über Jahre Kontakt zu dem 2003 bei einem Flugabsturz ums Leben gekommenen Dieter Breitkreuz. Breitkreuz, seit 1977 Chef der Phoenix Kapitaldienst, als im gleichen Geschäftsfeld tätig wie der seit Januar 1994 vermisste Mergelsberg. Breitkreuz stürzte unter ungeklärten Umständen, 2004, auf einem Golfplatz mit einem Kleinflugzeug ab. Man half sich untereinander.

 

Auch er bediente die Broker, die das Geld direkt an Refco weiterreichten. Bei Refco, die mit 165 Millarden US$ in den Bankrott ging, arbeitete zu dieser Zeit der heutige Rechtspopulist Nigel Farage. Über Man Financial am Sugar Square oder über AMT in London wurde das Geld so weiß gewaschen, wie es mit Arielnicht gegangen wäre.

Über zahlreiche Geschäftsfreunde von Mergelsberg wurden in diesen Tagen Fakten offenbar, die der Broker der für FRA im zivilen Leben arbeitete, nicht gerne hören konnte.

Ob Mergelsberg überhaupt noch lebte, kann nicht beantwortet werden. Er verfügte über beste Verbindungen nach Lateinamerika, wie auch viele der Graumarkt-Trader, die sich zu der Zeit nach Marbella und von da aus, nach Südamerika, absetzten. Wergers allerdings, war in der Szene noch ein Begriff, Jahre, nachdem Mergelsberg abgetaucht sein soll. Eine Spurdes Mannes mit dem französischen Landsitz führte nach Indien und versandte dort in Goa. Auch eine Geliebte wurde zitiert, die es wahrscheinlich nicht gab.

Irgendwann wusste man nur noch, dass er sich abgesetzt hatte, einige vermuteten, dass er an die falschen geraten wäre und ein nasses Grab mit seiner Gattin zusammen gefunden hätte. Wahrscheinlich starb Mergersberg kurze Zeit später, es waren Männer hinter ihm her, die aus der ehemaligen Sowjetunion kamen. Diese Geschichte wurde zumindest in den WTG Firmen, Anfang des Jahrtausends erzählt.

 

Heute Abend wird Mergelsberg im Zusammenhang mit dem Ableben seinert Frau auf Aktenzeichen xy – Ungelöst gesucht.
Die Staatsanwaltschaft in Darmstadt hat daher folgende Fragen an die Zuschauer:

Wer hat Helga Mergelsberg umgebracht?

Wer hatte ab Ende Januar 1994 Kontakte zu Heinz Horst Mergelsberg oder einer Person, die unter dem Namen Heinz Wergers auftrat?

Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort?

Der Beschuldigte war im Jahr 1994 etwa 1,86 Meter groß und schlank. Er hatte braune Augen und eine auffällig nach vorne geneigte Körperhaltung. Diese Körperhaltung ist auf einer Erkrankung zurückzuführen und dürfte sich im Laufe der Jahre weiter verschlechtert haben. Heinz Horst Mergelsberg war Brillenträger und trug gelegentlich einen Vollbart. Ein markantes Merkmal war ein etwa 5 bis 6 Zentimeter großes Muttermal im Nacken.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Darmstadt, Hessen

Kommissariat 10,

Rufnummer 06151 969 0

 

 

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