Mysteriöses Elefantensterben in Botsuana

Tote Dickhäuter

Die Nachrichten aus dem südafrikanischen Staat sind alarmierend. Mittlerweile wurden hunderte toter Elefanten gefunden.

Was spielt sich am nördlichen Zipfel des Okavango-Deltas ab?

Die Kadaver der zum Teil kläglich verendeten Tiere, die vor ihrem Tod, nach Beobachtungen von Tierschützern und Wildhütern, orientierungslos und lethargisch wirkten, wurden in der Nähe eines Wasserlochs in Seronga gefunden. Die Infektionskrankheit Anthrax scheidet diesmal aus, nicht wie vor einiger Zeit in verseuchten Böden gefunden. Wie der Mmengi berichtet, wurde nach Befragung der Einwohner der umliegenden Siedlungen ein menschliches Element als Spur der Ursache ausgemacht. 

Auch wenn die Regierung in der fernen Hauptstadt Gaborone die Beteiligung von Wilderen noch ausschließt, kann es die Vorbereitung einer ungeheuerlichen Tat sein. Elfenbein ist immer noch begehrt und die Dickhäuter werden auch als Fleischlieferanten für die teils arme Bevölkerung in den Nordterritorien regelrecht abgeschlachtet. 

Mr Oaitse Nawa wurde in zahlreichen Medien zitiert und er ist ein berufener Mund, wenn es um die Population der Elefanten in Afrika geht. Er meinte, dass Wasserlöcher, an denen die Elefanten trinken, möglicherweise vergiftet wurden. Auch er traut Wilderen in Afrika alles zu. Zu erwähnen ist, dass die Tiere bis auf einige noch (!) die Stoßzähne hatten. 

Zitat von Oaitse Nawa auf allafrica.com:

He was suspicious that the poachers could have sent scavengers that went around collecting tusks of dead elephants to poison the water sources.

 

Rätselhaft

Vor einigen Tagen wurden, laut der Mmengi, vier Wilderer erschossen, die nach Nashörnern jagten. Weitere entkamen der Botswana Defence Force (BDF). 

Nun fand man auch Kadaver in Eretsha nahe einem Wasserloch. In Gaborone wurde orakelt, dass Covid-19 auf den Elefanten übergesprungen sein soll. Das ist nahezu ausgeschlossen. So geht die Suche nach der Ursache weiter. Mittlerweile wurden Proben ins Ausland versandt, mit deren Hilfe man die Ursache ausmachen will. 

Wir werden weiterhin berichten. 

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Fleischbaron Tönnies und das Verhältnis zum Leben

Alle denken nur an sich, nur ich, Clemens Tönnies, denke an mich

Hohn pur auf der Seite des Fleischbarons: "Tönnies bekennt sich zu seiner Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt und arbeitet kontinuierlich daran, wirtschaftliches Handeln, nachhaltige Entwicklung und soziale Verantwortung in Einklang zu bringen." (Quelle: https://toennies.de)

Dafür unterhält der Fleischbaron aus Rheda-Wiedenbrück ein schon bis zur Perversion verzogenes Netz von Subunternehmern, die mit sklavenartigen Mitarbeitern die Millionen auf das Konto des Schalke-Mäzens bringen. Wie, ist egal. Profit um jeden Preis. 

Man fragt sich, warum sich der saubere Fußball, der ein Vorbild für alle sein will, nicht aus dem im wahrsten Sinne des Wortes toxischen Tönnies-Umfeld verabschiedet.

Die Antwort ist recht einfach: Pekunia non olet (Geld stinkt nicht)

 

Fleisch, kasaan media, 2019

Geiz ist heute nicht mehr geil

Tiere sind Lebewesen, die uns Nahrung bringen. Keine Gegenstände, aus denen man Schinken machen kann oder Grillsteaks. Jedes Lebewesen, auch die Nutztiere, haben einen Stellenwert, den die Gesellschaft mittlerweile ausgeblendet hat. Niemand will, dass man auf Fleisch verzichtet. Fleisch ist im Rahmen einer gesunden Ernährung essenziell. Aber doch bitte nicht von Tönnies und seinen Schlachthöfen. 

Zeiten der Leibeigenschaft sollten vorbei sein. Außenstehende wollen überhaupt nicht glauben, wie das Fleisch zustande kommt. Zahllose Billig-Überstunden, Kälte und regelrechte Erpressung: "Du arbeitest oder Du musst zahlen."  Wie die Schweine, die bei Tönnies geschlachtet werden, behandelt der Betrieb offensichtlich Menschen, die sich, wie das Schlachtvieh, nicht wehren können. 

Was am meisten an der Situation erschrickt, Tönnies drangsalierte nicht nur seine Mitarbeiter, er zwang sie quasi die Corona-Teste zu umgehen. Immer mehr Profit für den Schalke-Mäzen. Gnadenlos gegenüber Mensch und Tier. Nein, und es geht auch nicht um die 850 Tonnen Fleisch, die Tönnies am Tag produziert, es geht nicht um den Schlachthof an sich, sondern die unmenschliche Gier nach mehr Geld und Profit. Dafür wird mit Subunternehmen gearbeitet, die wie Drückerkolonnen die Menschen, die sich dem System Tönnies anvertrauen, regelrecht misshandeln. Aus gesicherter Quelle weiß man mittlerweile, wer krank bei Tönnies in der Zerlegung arbeitet, darf es tun, bis er selbst umfällt, um dann mit Strafzahlungen in miesen Unterkünften sanktioniert zu werden.  Ohne Gnade. Die  Markennamen "Landjunker" und "Meine Metzgerei" ermöglichen den Kampf um das günstigste Billigfleisch. 

Über die Mitarbeiter, die unter schlimmsten Bedingungen in Sammelunterkünften hausen müssen, die eigentlich dafür finanziell ausgenommen und bestraft werden, dass sie für Tönnies das Messer am Schwein schwingen müssen, will man überhaupt nicht mehr nachdenken. In seiner Gier schaffte es Tönnies einen ganzen Landkreis zum Lockdown zu bringen. Gnadenlos. Hauptsache, die Kasse stimmte und er konnte den Mäzen von Schalke 04 spielen. Egal, ob sich das Virus über das Fleisch durch die gesamte Bevölkerung gefressen hätte. Eine Form proteinhaltiger Durchseuchung der Bevölkerung! Rücksichtslos, aber den Gewinn maximiert!

Wie Spott klingt das für die ausländischen Mitarbeiter von Tönnies: (Quelle: https://toennies.de/verantwortung/nachhaltigkeitsthemen/arbeitgeber/)

"Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen für uns einen hohen Stellenwert ein. Denn wir sind uns bewusst, dass das tägliche Teamwork die Grundlage unseres Erfolges bildet. Für uns gilt daher grundlegend das Motto: 100% Team Tönnies – Verantwortung für Lebensmittel.
Tönnies hat sich bewusst dazu entscheiden, auch in Zukunft einen Großteil seiner Produkte in Deutschland herzustellen. Das Unternehmen bekennt sich zum Standort Deutschland. Gleichzeitig sind wir aber gefordert, mit Werkvertragsmitarbeitern zusammenzuarbeiten, um unsere Produktionsaufträge zu erfüllen. Obwohl wir seit Jahren versuchen, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, spüren auch wir die Folgen des Fachkräftemangels sehr deutlich."

Viele Kinder kennen heute das Tier Schwein oder Rind nur noch vom Teller. Schnitzel und Würstchen liegen im Supermarkt. Die Fleischberge wachsen aus dem Regal im Supermarkt oder in den Großmärkten.

Doch Fleisch muss wieder einen Wert erhalten, wie auch die Menschen, die für den Verbraucher das bequeme Töten und Zerlegen erledigen. Ob Ministerin Klöckner den x-ten Gipfel startet oder nicht. Ein Tönnies hat in der Fleischbranche ausgedient. Wenn sie konsequent wäre und wirklich etwas für die Bauern, die Verbraucher und die Mitarbeiter tun wollte, dann würde sie Tönnies die Zulassung zu seinen Schlachthöfen entziehen.

Aber darauf werden alle vergeblich warten.

 

 

 

 


 

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Livestream: Eine der größten zivilen Sprengungen der letzten Jahre- der Gasometer in Neunkirchen Saar wird ab 17.00 Uhr gesprengt

 

Ein Stück Neunkirchener Geschichte muss einem weiteren Einkaufsmarkt der Globus-Gruppe weichen. Am frühen Abend soll in der ehemaligen saarländischen Stahlmetropole der 1970 errichtete Gasometer des ehemaligen Stahlwerkes gesprengt werden. 

Seit Wochen wurde die Sprengung vorbereitet, die den 1000 Tonnen Stahlkoloss zu Fall bringen soll. Man wollte noch warten, bis die Wanderfalken flügge waren und entkernte das Wahrzeichen von Neunkirchen. 

Von vielen Bürgern wurde es als unverschämt angesehen, dass die Globus-Gruppe sich über jegliche Kultur der ohnehin durch Strukturänderungen der letzten Jahrzehnte veränderte Stadt, hinwegsetzte und quasi für mehr Umsatz und Profit das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt vernichten will. 

Aus Neunkirchen berichtet unser Büro Saarbrücken in Deutschland.

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Wirecard-eine Waschstraße für Drogenhändler und das Darknet?

Geldwäsche-Profis am Werk?

 

Wieder führt die Spur über etliche Irrungen und Wirrungen von ganzen Briefkastenbatterien nach Gibraltar.

Bereiteten die Manager von Wirecard die Geldwäsche des internationalen Drogenhandels und des Darknets auf verschiedene Kryptowährungen vor?

Wusch Wirecard über die Niederlassung in Dubai schon Gelder für die internationale Drogenmafia?

Oliver Bellenhaus, der über verschiedene britische Firmen in ein ganzes Geflecht von artfremden Firmen verwickelt zu sein scheint, (wir berichteten) könnte darüber bestens Auskunft geben. Auch er sitzt nach Ankunft in der Bundesrepublik in Untersuchungshaft. 2010 und 2015  geriet Wirecard wegen Geldwäscheverdachts in die Mühlen der Münchner Staatsanwaltschaft. Es kam nichts dabei heraus.

 Nun sieht es jedoch anders aus.

Ruben W. wird eben gerade von den US Behörden vorgeworfen, dass er über ein solches „komplexes Netzwerk“ aus Briefkastenfirmen und Online-Zahlungsdienstleistern Fake Seiten installieren konnte und darüber die Möglichkeit gefunden hatte, Marihuana illegal gegen den SAFEBANK Act in den gesamten Vereinigten Staaten zu verkaufen, wie das Wall Street Journal berichtet. 

Als Ruben W., der in Luxemburg lebte, festgenommen wurde und Personen aus dem Umfeld von Wirecard versuchten, den gefallenen Star der kalifornischen Marihuana-Szene auf Kaution aus dem Gefängnis zu bekommen, wurden zahlreiche Institutionen hellhörig. Wieder führen die Spuren zu bekannten Trusts in Gibraltar, wie man aus der Szene vernehmen darf.

 

Der Frage gehen derzeit verschiedene Ermittler in den USA, in Singapur und auf den Philippinen nach.

 

Ende einer Zeitreise

Nun muss der Vorstand von Wirecard beschieden haben, angesichts der drohenden Zahlungsunfähigkeit den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu stellen. Kein Journalist blickt durch das scheinbar wie ein Bollwerk konzipierte Firmengeflecht von Wirecard mehr durch, was sich eigentlich auf den Philippinen, Singapur und in Dubais Briefkastenbatterien abspielte, vermag niemand zu sagen. 

Die Anleger wundern sich über den rapiden Kursverfall der Aktien, die angeblich auf Ramschwert angekommen sind. Milliarden an Vermögen wurden verbrannt. Die Bank of America senkte ihren Ausblick auf 1US$ pro Aktie, was bei der Aktie bedeuten würde, dass sie bald im Penny-Stockbereich angekommen ist. Allerdings,  soviel ist die Aktie nicht mehr wert.  EY geht als Wirtschaftsprüfer von einem großangelegten Betrug bei Wirecard aus. Die brutale und zum Teil menschenverachtende Unterdrückung des investigativen Journalismus gegenüber der Financial Times durch die BaFin spricht Bände über das Verständnis, Wirecard einer staatlichen Kontrolle zu unterwerfen. Der schnöde Mammon rechtfertigte jede Transaktion, die die Anleger reicher machen sollte. Dabei war es egal, ob Rami El Obeidi, der "Geheimdienst-Chef" des Nationalen Libyschen Übergangsrates nach Gaddafi in seltsame Finanzströme verwickelt war. In diesem Zusammenhang wurde bekannt, dass Wirecard auch dazu überging, wohl Kritiker bespitzeln zu lassen. 

Der mittlerweile mit Haftbefehl gesuchte Jan Marsalek will sich laut Informationen mehrerer Agenturen den Behörden in München stellen. Auch Marsalek spekuliert auf einen Deal mit der Staatsanwaltschaft, um einer möglicherweise langen U-Haft zu entgehen. Derweil soll sich Marsalek, der wie ein Phantom agiert, in China aufhalten. 

Zusehen mit Historie

Derweil werden die Versäumnisse aus den letzten Jahren immer offensichtlicher. Keinem der Anleger kann man klarmachen, warum noch nicht eingegriffen wurde, als 2017 die Verbindung zu Wirecard in den "Paradise Papieren" offensichtlich wurde. Schon damals ging es um illegale Onlinecasinos, Offshore-Glücksspielanbieter und die Spur in die finstersten Ecken des Internets. 2008 musste Markus Braun schon vehement dafür eintreten, dass die Bilanzen in Ordnung waren, mehrten sich doch die Gerüchte, dass etwas mit dem Aschheimer Unternehmen nicht stimmte.

Wirecard war der brutale ungezügelte Kapitalismus des dotcom Aufbruchs, der sich aus den Finanzenklaven wie Gibraltar und Andorra oder Liechtenstein bestens bedienen konnte. Wirecard entwickelte sich zu einem Finanzsystem innerhalb des Finanzapparates. Es ging am Anfang nur um die Abrechnung der damals 1999 downloadbaren Pornos und des beginnenden Onlineglücksspiels, das ab Ende 2004 boomte. In den Straßen von Gibraltar empfahlen die Firmengründer und die Treuhänder, Wirecard als Lösung für jede Art von Gewinnmaximierung. Es war kein Geheimnis, dass falsch registrierte Prepaid-Kreditkarten von Tankstellen auch für kriminelle Geschäfte herhalten mussten. Wirecard scherte dieser Umstand nicht. So konnten bündelweise Karten, die mit 100 Euro von der Tankstelle aufgeladen wurden, für Geschäfte herhalten, die Wirecard eigentlich reich machten. 

 

Wer dagegen sprach, wurde schnell in Wirecards Realität geholt, in ein Vakuum ohne Gesetze. Das wurde geduldet.  Oder die, die der ehemalige KPMG Manager Markus Braun zu seinen gemacht hatte. Laute Fragen, woher das Investment der Gründung des DAX-Konzerns kam, wurden weggewischt oder unterdrückt. Niemand hatte etwas zu wollen. Vielen Journalisten wurde im Laufe der Monate und folgenden Jahren klar, hier waren aus düsteren Quellen Gelder für das Anfangsgeschäft bereitgestellt worden. 

Seitdem sind zwölf lange Jahre vergangen. Nichts geschah, irgendwann beruhigte sich die Szene.  Die Spur führte damals schon nach Gibraltar. Braun konnte den Druck, der 2008 auf ihm lastete, mit einem denkwürdigen Interview wegwischen.

Nun sieht es aber anders aus.

Allerdings fragt man sich, wie es so weit kommen konnte, dass der Prepaidkartenvermittler Wirecard in der Lage war, die Commerzbank und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die niederländische ABN Amro und die niederländische ING an der Nase herumzuführen. In diesem Zusammenhang wirkt Wirecard heute wie ein x-beliebiges Pyramidenspiel.

Es bleiben Fragen über Fragen

Sind über Kryptowährungen aus Offshore-Paradiesen Gelder gewaschen worden?

Auch Crypto.com, bei der man angeblich mit Bitcoin seine Kreditkartenabrechnung zahlen konnte, wie auch TenX werden große Probleme haben. 

Wir erinnern uns, die Spur von Julian Hops TenX führte in das von Treuhändern dicht besiedelte Briefkasten-Paradies an der südspanischen Spitze: Anfang 2018 brach die Firma WaveCrest, die in Gibraltar die VISA Lizenz verwaltete, zusammen. TenX war ohne Lizenz. Was letztendlich zu einer Zusammenarbeit mit Wirecard führte, ist nicht klar. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass in Singapur die ersten behördlichen Maßnahmen gegen Wirecard stattfanden.  Dort schlief man nicht.

Auch hier bleibt die Frage, wurde über BitCoins und dem gefeierten BitCoin-Kartentrick Geldwäsche abgewickelt?

Warum die Aschheimer die Bilanzen schönten, vermag sich nur aus Geldwäsche erklären. Wirecard war ein trojanisches Pferd ohne Zügel.

 

 

 

 

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Tristan Brübach– Wie viele ZOPFMÄNNER gab es wirklich? -

 

Sehr sorgfältig recherchierter Artikel

In hervoragender Art und Weise setzt sich die Gastautorin Sunny Baetz mit dem Mord an Tristan Brübach auseinander. Sie stellt Fragen, die gerade im Zusammenhang mit dem seit neuerer Zeit kursierenden Verdacht eingehen, dass Christian B. mit der Tat in Verbindung gebracht werden könnte. 

Eine Bitte haben alle, die daran  gearbeitet haben: Wer etwas weiß oder beobachtet hat, möge sich dem Link folgend, bitte bei der Polizei melden. 

Dieses Kind hat zu sehr gelitten, als das man diese Tat vergessen könnte. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Kriminalbeamten, die sich um den Fall kümmern und an Sunny Baetz für ihren Artikel. 

 

 

– Wie viele ZOPFMÄNNER gab es wirklich? -

Der 13-jährige Tristan Brübach aus Frankfurt am Main wurde am 26. März 1998 in Frankfurt Höchst auf schreckliche Art und Weise ermordet. Bis heute sind der oder die Täter nicht gefasst.

Im Zusammenhang mit dem Mord an Tristan wurde ein Phantombild angefertigt, welches nachweislich auf den Aussagen verschiedener Zeugen basiert.

Diese Zeugen gaben an, den abgebildeten Mann u.a. in Begleitung von Tristan, an verschiedenen Orten – vor und nach der Ermordung des Jungen - gesehen zu haben.

Im Verlauf meiner eigenen Recherchen in Bezug auf diese Zeugenaussagen, stieß ich auf sechs verschiedene Zeugen, welche den möglichen Täter - unabhängig voneinander, an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten.gesehen haben wollen.

 

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hierbei immer um den selben Mann handelte?

Wie viele „Zopfmänner“ gab es wirklich?

Warum konnte bisher niemand weitere Angaben zu dem Mann machen?

Wo hielt sich der Mann zwischen den einzelnen Sichtungen auf?

Warum wurde er bisher nie wieder gesichtet?

 

„Der zuständige Ermittler ist sich sicher, dass der Kindermörder schon Wochen vorher im Stadtteil unterwegs war.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage „Mordfall Tristan – Neue Spuren“

 

Zeugin 1:

„Ein Mädchen hatte am Liederbach einen Mann mit einem Pferdeschwanz aus einem Gebüsch kriechen sehen.“

QUELLE: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mord-an-tristan-bruebach-die-losen-enden-12125962-p2.html

„Zum ersten Mal wurde die Person an dem Tattag, kurz nach der Tat, gegen 15:50 Uhr direkt am Liederbach-Tunnel aus einem Gebüsch kommend von einem zwölfjährigen Mädchen gesehen. Die Person trug eine Mütze, bei der hinten ein Pferdeschwanz oder ein Zopf herausschaute.“

QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Tristan#Phantom_Zopftr%C3%A4ger

 

 

Zeugin 2 – Maria Haas:

Bei dieser Zeugin handelt es sich um Maria Haas, die ehemalige Nachhilfelehrerin von Tristan Brübach. Sie gab an, Tristan vor seinem Tod in Begleitung eines erwachsenen Mannes gesehen zu haben. Dabei soll es sich um den Mann auf dem Phantombildes handeln. Es sei nicht das erste Mal gewesen, dass sie diesen Mann sieht.

 

Sehr bemerkenswert finde ich die Beschreibung der Lehrerin, in Verbindung mit der vermuteten Vorliebe für Kinder/Jugendliche des Täters.

„Als er schon älter war, habe ich ihn sehr oft zusammen mit Erwachsenen gesehen.

Was mich auch gewundert hat. Tristan war ja auch ein sehr hübsches Kind.

Was irgendwo gut angekommen ist mit seinem Aussehen und vielleicht auch seinem Wesen.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage („Mordfall Tristan – Neue Spuren“)

Fiel Tristan seinem Mörder vielleicht deswegen auf? - Weil er „besonders hübsch“ war ?

 

In meinen Recherchen stieß ich auf die Information, dass Frau Haas den Täter als (Zitat) „mindestens doppelt so alt“ [wie Tristan] beschrieb und weiter schilderte, dass sie den Mann nur von hinten bzw. der Seite sah. Sie sei sich jedoch sicher, dass er einen Zopf trug.

Im Beitrag schildert sie dann ihre Beobachtungen nur wenige Tage vor dem Mord an Tristan:

„Der Tristan kam mit seinem Begleiter hier aus der Gotenstrasse, ist hier in den Schneidmühlenweg eingebogen und sie sind hier lang gegangen.

Und ich konnte dann noch sehen, dass er vorne an der Ecke des Schneidmühlenweges nach links abgebogen ist. [Ermittler: „Mit dem Mann?“] Mit dem Mann.“

 

Auf die nochmalige Rückfrage, ob der Mann denn so ausgesehen habe, wie auf dem Phantombild (Ermittler zeigt der Zeugin das Bild) erwidert sie:

„Ja. […] Also nach dem was ich so wahrgenommen habe, kommt das Phantombild in etwa hin.“

Auf die Nachfrage des Reporters, in wie weit der Mann ihr bekannt vor kam, sagt sie:

„Also er kam mir bekannt vor. Ich konnte oder könnte auch jetzt nicht sagen woher.

Aber vom Gesicht her, von der Statur her, kam er mir bekannt vor. So, als hätte ich ihn – also in diesem oberen Stadtteil Engelsruhe unter Umständen schon gesehen. Und vielleicht auch nicht nur ein Mal.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage („Mordfall Tristan – Neue Spuren“)

Hat sie Tristan nach dieser Beobachtung nochmal gesehen? Wenn ja, hat sie ihn gefragt, wer der Mann war?

Meinen Recherchen zu folge, gibt es in diesem Bezug immer wieder die Vermutung, es habe sich bei dieser Sichtung möglicherweise um Tristan und seinen Vater gehandelt. Diese These kann ich meines Wissens nach jedoch ausschließen, denn Frau Haas kannte Herrn Brübach von Gesprächen.

Sie hätte ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder erkannt...

 

Eine Woche später meldete sich eine weitere Zeugin, die Tristan persönlich kannte und ihm regelmäßig Nachhilfe gab. Die Zeugin gab an, dass sie nur wenige Tage vor dem Mord Tristan in

Begleitung eines erwachsenen Mannes gesehen habe, der genauso aussah, wie die Person auf dem Phantombild. Sie war sich sicher, diesen Mann mehr als einmal gesehen zu haben.

QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Tristan#Phantom_Zopftr%C3%A4ger

Eine Zeugin beobachtete Tristan vor der Tat in der Begleitung eines unbekannten Mannes, zu dem später das Phantombild passte. Durch die Zeugin wurde auch offenbar, dass der Täter sich in der Umgebung auskannte, da sie meinte, dass sie den Täter mehrfach gesehen hatte. 

QUELLE: https://www.thekasaantimes.de/item/item/19238-tristan-bruebach

In derselben Sendung (wie auch später in „Hallo Deutschland“, 3.9.2014) wird auch Maria Haas interviewt, eine ehemalige Nachhilfelehrerin von Tristan. Sie habe Tristan wenige Tage vor der Tat mit einem Mann gesehen, den sie als den Zopfträger identifizieren wird.

 

QUELLEN: Zweite Spiegel-TV-Reportage  + „Hallo Deutschland“, 3.9.2014

Woher kannten sich Tristan und der Mann?

Wo und warum haben sie sich getroffen?

Wo wollten sie hin und was hatten sie vor?

Wieso zeigte der Mann sich öffentlich zusammen mit Tristan?

Gibt es noch andere Personen die Tristan und den Mann zusammen sahen?

Kaufte der Mann auch Tristan Süßigkeiten & Spielzeuge?

Zeuginnen 3:

Dies sind die Mitarbeiterinnen der Anwaltskanzlei.

Diese soll von einem– ebenfalls ein zum Phantombild passendem – Mann, genau eine Woche nach dem Mord an Tristan besucht worden sein.

Eine Woche nach der Tat, das stand ganz woanders in den Ordnern, war ein Mann mit Pferdeschwanz in einer Frankfurter Anwaltskanzlei aufgetaucht, verwirrt und mit den Worten: „Ich hab Scheiße gebaut.“

QUELLE: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mord-an-tristan-bruebach-die-losen-enden-12125962-p2.html

Etwa eine Woche später tauchte der Mann bei einer Anwaltskanzlei auf, bei der er sich gegenüber der Anwaltsgehilfin wie folgt äußerte: „Ich bin gerade aus dem Knast entlassen worden und habe schon wieder Mist gebaut.“ Die Anwaltsgehilfin schickte ihn daraufhin zu einer anderen Kanzlei für Strafsachen, die der Unbekannte aber nicht aufsuchte.

QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Tristan#Phantom_Zopftr%C3%A4ger

Darauf verschwand der Mann, dessen Alter, Größe und Gestalt der Beschreibung der ersten Zeugin ähnelte. Auffälligstes Merkmal: Sein langes, dunkleblondes Haar, das er zu einem Zopf oder

Pferdeschwanz gebunden trug und eine auffällige Veränderung der Oberlippe, die von einer Vernarbung stammen mag oder eine charakteristische, angeborene Fehlstellung ist.

Der Gesuchte soll zur Tatzeit etwa 20 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,75 Meter groß gewesen sein.

Die Polizei ist nicht sicher, ob es sich bei ihm um den Mörder oder einen Passanten handelt. Doch die Ermittler hoffen, dass er etwas über das Verbrechen weiß.

QUELLE: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-tristan-mann-mit-narbe-und-zopf-gesucht-a543707.html

Handelte es sich hierbei um den Mann, welcher laut Zeugenangaben,

(siehe letzte Zeugen in meiner Auflistung) in einem Gefängnis inhaftiert war und von den Beamten wiedererkannt wurde?

Wie schon erwähnt wurde das Phantombild aus den oben stehenden Zeugenangaben erstellt und am 26. März 2009 veröffentlicht.

Die Polizei legt das Phantombild vom Zopfmann vor.

Es wurde von Liane Bellmann, Mitarbeiterin des Hessischen LKA erstellt.

QUELLE: (Express, 8.4.2009)

Im Verlauf der Ermittlungen meldeten sich dann weitere Zeugen, welche unabhängig voneinander Berichteten, den Mann auf dem Phantombild vor dem Mord an Tristan gesehen oder sogar mit ihm in direktem Kontakt gestanden zu haben.

Zeuge 1:

Ende März 1998 erschien dann eine 14-Jährige bei der Kripo und machte Angaben über einen

Unbekannten, den sie in der Nähe des Tatorts gesehen haben wollte: Ein junger Kerl, das Haar zu einem Pferdeschwanz oder Zopf gebunden. Trotz weiterer Ermittlungen blieb die Identifizierung dieses Mannes unmöglich.

QUELLE: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-tristan-mann-mit-narbe-und-zopf-gesucht-a-543707.html

Meinen Recherchen nach, muss es sich hierbei um den Zeugen handeln, welcher Jahre später in einem TV Beitrag der Spiegel-TV-Reportage („Mordfall Tristan – Neue Spuren“) zu Wort kommt. Dieser Berichtet davon, dass ihm ein Mann wie auf dem Phantombild im unmittelbaren Zeitraum vor dem Mord an Tristan in Frankfurt-Höchst aufgefallen sei.

„Wenn ich von der Schule nach Hause kam, kam er mir immer entgegen.

Und lief auch immer auf der Straßenseite auf der ich gelaufen bin. Wenn ich auf der Straße... also wenn ich auf einer der Straßenseite gelaufen bin und diese gewechselt habe, hat er sie auch gewechselt.

Um an mir vorbei laufen zu müssen. Und das hat einem schon... ähm... ein bisschen Angst eingejagt.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage „Mordfall Tristan – Neue Spuren“

Weiter berichtet der selbe Zeuge, den selben Mann zwei Jahre nach dem Mord an Tristan erneut gesehen zu haben. Zu diesem Zeitpunkt überquerte er die Brücke im Tunnelbereich und sah den Mann im Inneren des Tunnels stehen.

Im Verlauf des TV-Beitrages berichtet der Zeuge dem zuständigen Ermittler von dieser Begegnung wie folgt:

„Das ist die Stelle wo ich damals mit meinem Hund über die Brücke gelaufen bin und dort unten den Mann hinter dem Gitter gesehen habe. Den, den ich damals zur Tatzeit auch dort gesehen habe.

[Ermittler: „Hat er was zu ihnen gesagt oder haben sie etwas zu ihm gesagt?“] Nein. Ich habe nichts gesagt. Ich habe den Blick abgewendet und bin Heim.“

Was wollte der Mann im Inneren des Tunnels?

Gibt es andere Personen, die den Mann dort o. im Umkreis sahen?

Zeuge 2 – Dominik Sandner:

In etwa dem selben Zeitraum hält der Mann sich ebenfalls im Raum Hofheim auf.

Wieder in der Nähe von Kindern. So berichtete der Zeuge Dominik Sandner, dass er Ende 1997 einen Mann in einem Waldstück hinter dem dortigen Kinderheim beobachtete, in welchem er sich zu dieser Zeit als Schüler aufhielt. Der Mann schien ein besonderes Interesse an den spielenden Kindern zu haben.

„Auf jeden Fall hat er schon gezielt auf uns geguckt. Und auch um sich geguckt, ob ihn vielleicht jemand beobachtet. Der hat dann gesehen, dass wir ihn wahrgenommen haben und der ist er halt direkt da runter in d´die Richtung in den Wald gerannt.“

 

Laut den Aussagen der Kinder handelte es sich auch hier um den Mann auf dem Phantombild.

Laut Ermittler ähnelten die Kinder dem Beuteschema in Tristans Fall.

Auffällig sei auch, dass der Täter sich nicht aus dem Vorderbereich des Heimes näherte. Dies könnte bedeuten, dass er Wert darauf legte, nicht gesehen zu werden.

Gleicht man das Luftbild des Heimes mit der Aussage des Zeugen ab, stimmen seine Angaben überein. Der Mann könnte sehr leicht in Richtung Wald geflüchtet sein.

 

Weiter berichtet der Zeuge davon, sich sogar mit dem Mann verabredet und gemeinsam mit ihm nach Höchst gefahren zu sein.

„Ja, er hat dann gewartet. Teilweise war er auch mit im Geschäft. Und wir haben halt Süßigkeiten gekauft. Auch Spielzeuge.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage „Mordfall Tristan – Neue Spuren“

Meinen Recherchen nach, wird diese Tatsache in folgendem Artikel aufgegriffen:

Dort war bereits vor Tristans Tod ein 12-Jähriger in der Nähe des Vincenzheimes mehrfach von einem Mann mit Pferdeschwanz angesprochen und auch nach Höchst mitgenommen worden, wo er von dem Unbekannten am Bahnhof Süßigkeiten erhielt. „Vielleicht sind in jener Zeit auch noch

andere Jungen von dem Mann angesprochen worden, die sich erinnern können“, hofft Fey.

QUELLE: https://web.archive.org/web/20141030074814/http://www.kreisblatt.de:80/lokales/main-taunus-kreis/Tristan-neuesTaeterprofil;art676,689928

Wie ist der Junge mit dem Mann dort hin gefahren?

Mit dem Auto? Mit der Bahn? Dem Bus?

Zeugen 3:

Als Letztes müssen hier auch die 2 Mitarbeiter erwähnt werden, welche sich sicher waren, dass der Mann auf dem Phantombild in einem Gefängnis gesessen habe, in dem sie arbeiteten.

„Zwei Mitarbeiter der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Höchst meldeten sich 2008 mit dem Hinweis, der Mann auf dem Phantombild habe dort eingesessen.

Fey wertete die Akten aus von Gefangenen, die in Frage kamen und in Höchst inhaftiert waren.

Aber er hatte nur Zugriff auf die Unterlagen derer, die auch dort entlassen worden waren. An die Akten der Häftlinge, die im Rahmen ihrer Freiheitsstrafe in ein anderes Gefängnis verlegt worden waren, kam er nicht heran.“

Fey schickte an alle rund 400 Justizvollzugs- und Maßregelvollzugsanstalten in Deutschland das Phantombild verbunden mit der Frage, ob dieser Mann inhaftiert sei oder einst war: nicht einmal 80 Anstalten beantworteten seine Anfrage.

QUELLE: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/tristan-bruebach-20-jahre-spaeter-kommissar-uwe-fey-gibt-nicht-auf-a-1199037.html

Zu guter Letzt möchte ich hier noch auf einen anderen Punkt eingehen...

Innerhalb meiner Informationssammlung stieß ich vor langer Zeit auf einen TV-Beitrag (dieser ist leider heute nicht mehr verfügbar), in dem Frau Haas davon berichtete, dass es einen Zeitraum gab, in dem Tristan tagelang nicht auffindbar gewesen sei. Später habe sich dann heraus gestellt, dass er in verschiedenen Kellerräumen übernachtet hatte.

Diese Aussage bestätigten ebenfalls weitere Personen, welche in in Bezug auf meine Recherchen kontaktierte.

„Tristan ist wohl mal ein paar Wochen von daheim ausgebüxt, hatte aber ein prima Verhältnis zu seinem Vater und der Oma.“

„Er war wochenlang weg und lebte in irgendwelchen Kellern.

Das sagte seine Lehrerin, die ihn auch mit dem Zopftyp in der Stadt sah.“

Warum lief Tristan damals weg?

Um welchen Zeitraum genau handelte es sich hierbei?

Traf Tristan vielleicht schon zu dieser Zeit den / „einen“ Zopfmann?

 

Weitere, folgende Artikel von Sunny Baetz in Bearbeitung:

  • Verletzungsbild & Obduktionsskizze – Ermittler geben Täterwissen preis!
  • Hatte Tristans Mörder beruflichen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen?
  • Zu viele Parallelen zu anderen Kindermorden! - Wieso sieht niemand die Zusammenhänge?
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Der Wirecard Krimi geht weiter 2. Teil

Jan Marsalek wird gesucht

Marsalek war bei Braun "rechte Hand"und soll sich derzeit auf den Philippinen aufhalten. Leider konnte man bei der Pressestelle von Wirecard niemanden erreichen. Ob Marsalek der Drahtzieher der zahllosen gefälschten Dokumente ist, kann weder verneint noch bejaht werden.

Zumindest wird Jan Marsalek oder eine Spur von ihm dort gesucht. Selbst der Justizminister der Philippinen äußerte sich dazu, scheinbar ist Wirecard zur Chefsache erklärt worden.

Der philippinische Justizminster Menardo Guevarra erklärte, dass er die Behörden mit der Ermittlung beauftragt habe. Der südostasiatische Staat verfügt über kein Auslieferungsabkommen mit der Bundesrepublik, was für Jan Marsalek ggf. bedeuten würde, dass er der Justiz der Duterte-Diktatur ausgesetzt wäre. In einem Land, in dem ein Menschenleben weniger zählt, als die Launen eines Diktators, ist Marsalek gut beraten, nach Deutschland zurückzureisen und den Behörden um die Verwicklungen der Wirecard Bank Auskunft zu erteilen.

Welch ein Zufall, wenn man denkt, dass der umtriebige Familienrechtler Mark Tolentino dabei ist, neue Kontoauszüge zu besorgen. Marsalek sei schon einmal im März für zwei Tage eingereist und nun wieder dort. Auch die philippinischen Behörden ermitteln gegen die Bank und wahrscheinlich suchen sie nach den Milliarden im Reich des Diktators Duterte. Die philippinische Zentralbank erklärte, dass die fehlenden Gelder im Finanzsystem des Landes  nicht zu finden seien.

Wie der Vorstand der philippinischen Banken in Manila gegenüber der Manila Times berichtete, hat weder die BDO Unibank Inc. (BDO) oder die Bank of the Philippines Islands (BPI) die fehlenden Milliarden, deren Name sei nur verwandt worden, um die Spuren zu verwischen, so der Gouverneur Diokno. Ob man das glauben kann, soll dahingestellt sein. Eine weitere elementare Frage ist, ob Konten von realen Kunden gefälscht wurden, um deren Namen für Geldwäsche zu verwenden. Auftrieb sollen in diesem Zusammenhang die von der britischen "Financial Times" recherchierten Luftbuchungen gegeben haben, die Wirecard bewerkstelligt haben soll, um den Umsatz höher aussehen zu lassen. Diese Buchungen wurden über verschiedene Punkte geleitet. 

Thriller in Manila und Singapur

Diokno fügte hinzu: „Der Chef der Zentralbank stellte fest, dass beide Banken Ernst & Young, den externen Prüfer von Wirecard darüber informiert hatten, dass die Dokumente, die das Vorhandensein der angeblichen Mittel bestätigten, ‚falsch‘ waren."

Weiter führte er laut der Manila Times aus:

"Das Dokument, in dem die Existenz eines Wirecard-Kontos bei BDO behauptet wird, ist ein gefälschtes Dokument und enthält gefälschte Unterschriften von Bankangestellten", sagte BDO in einer am Wochenende veröffentlichten Erklärung. Und: „Ihr externer Prüfer hat uns ein Dokument vorgelegt, in dem behauptet wird, sie seien Kunden. Wir haben festgestellt, dass das Dokument falsch ist. Wir untersuchen diese Angelegenheit weiter. “

Die Straights Times in Singapur berichtet derweil, dass sie von einer nicht näher bezeichneten Quelle über die Nachrichtenagentur Reuters erfuhr, „dass Wirecard auch den Verkauf oder die Schließung von Teilen seines Geschäfts prüfe, die Gläubigerbanken jedoch nicht an einem Notverkauf interessiert seien, zumal Rechtsstreitigkeiten die Käufer abschrecken könnten.“ Zudem erklärte der Wirtschaftsredakteur der Straights Times, Choo Yun Ting, dass die singapurianische Staatsanwaltschaft  im März letzten Jahres mitteilte, dass acht Wirecard-Tochtergesellschaften im Rahmen einer strafrechtlichen Untersuchung wegen mutmaßlicher Fälschungen, gefälschter Dokumente, Geldwäsche und Auslösungen von Geldern untersucht wurden, um falsche Transaktionen zu unterstützen, von denen angenommen wurde, dass sie zwischen 2014 und 2018 stattgefunden haben. Beim Roundtripping werden Umsatz und Gewinn gefälscht, indem Geld an einen Dritten gesendet wird, der es dann verwendet, um Waren und Dienstleistungen vom Absender unter dem Vorwand eines echten Handels zu kaufen.“

Wieder ist in Verbindung mit Glücksspiel und Optionen augenscheinlich ein Programm der effektiven Geldwäsche entwickelt worden.

 

 

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Wirecard- ein Skandal ohne Boden (1)

Es ist dringend geboten, dass die BaFin Wirecard  die Geschäftstätigkeit untersagt

Der ehemalige Finanzvorstand Braun wurde unter dem Verdacht der Bilanzfälschung festgenommen. Montag Abend stellte er sich den Behörden in München, nachdem er erfahren hatte, dass die Staatsanwaltschaft 1 in der bayerischen Landeshauptstadt Haftbefehl am Vormittag gegen ihn beantragt hatte.  

Nun entfaltet sich nach der Herstatt Bank, 1974, einer der größten Finanzskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Wenn es nicht der größte ist. Es bleiben Fragen, wie es sein konnte, dass mit einem Land wie den Philippinen finanzielle Geschäfte in dieser Größenordnung getätigt werden können, das Todesschwadronen unterhält und tausende Unschuldiger als Drogenhändler und andere getötet hat.

 

Diktatoren und die Mafia

 

Derzeit scheint der umtriebige Firmenanwalt Mark Tolentino nicht in Makati City zu sein. Der ehemalige Minister unter dem Pseudo-Herrscher Duterte mit Hang zu schnellen und reichlichen Exekutionen, war spurlos verschwunden. Duterte hatte ihn vor einigen Monaten gefeuert. Wohin oder mit wessen Geld, das ist noch nicht klar. Mittlerweile ließ er verlauten, dass er neue Kontoauszüge besorgen wollte. 
Ob der zwielichtige Familienrechtler überhaupt in der Lage ist, den Verbleib des Geldes nachzuweisen, ist auch nicht klar.

In Andorras Straßen wusste man um die hochfunktionale Geldwaschgelegenheit Wirecard schon seit langer Zeit, auch in Gibraltars Gassen war man sich der bequemen Möglichkeit, jegliche Gesetze gegen Geldwäsche zu umgehen, schon seit vielen Jahren bewusst.

Da waren die Banc de Binary, ein dubioses Options-Unternehmen, das täglich steigende Gewinne versprach und Online Casinos, die als Geheimtipp zur Geldwäsche Wirecard angaben. Einige Kunden behaupteten sogar, dass sie erst durch Wirecard überhaupt zum Opfer der Machenschaften der Banc de Binary wurden.

 So wurden Luftgeschäfte mit hohen Renditen, sprich der Kauf von nicht existenter Ware mit schmutzigem Geld zu einem Steckenpferd vieler Ex-Broker auf dem grauen Markt. Dreh- und Angelpunkt -Wirecard. Die EFRI erstattete im Februar 2020 wegen Geldwäsche in mehr als 700 Fällen Strafanzeige gegen die Banc de Binary im Zusammenhang mit Wirecard. Das schien eine Randnotiz dieser Tage zu sein. Von hier aus reichen Spuren bis nach Zypern.

Weißer als Kreditkarten von der Tankstelle wäscht nur Ariel

Die Gesellschafter der Wirecard Solution Ltd. sind verfangen in einem unübersichtlichen Geflecht von Firmen, Briefkästen- und Offshorelösungen, die augenscheinlich von Newcastle Upon Tyne gelenkt werden.  Wie das der deutschen Aufsichtsbehörde entgehen konnte, ist ein absolutes Rätsel. Und dieses Rätsel wird noch schwieriger zu lösen sein, als die verschwundenen Milliarden zu suchen und zu finden.

So taucht unter den Direktoren der englischen Wirecard eine weitere Verbindung in die Investment-Halbwelt auf: Thomas Michael Richard Jennings, dem die Yar Ltd. Afton Manor, Freshwater, Isle Of Wight, PO40 9TW, gehört. Hinter dieser Fassade soll sich eine Beratungsgesellschaft verbergen, die am 14. Februar 2002 gegründet wurde. Ein hochherrschaftliches Haus zeigt sich unter der Adresse, das aus einem Rosamunde Pilcher Herzschmerz-Literatur-Erguss stammen könnte. Die heile Welt der Finanzierer und Berater eben.

Schon schnell wurde über einen auf Finanzrecht spezialisierten Anwalt, Jesse Douglas & Aaskells Solicitors, Raum 1 Sigma Business Center, Harrow, Middlesex, HA1 1LJ, der die Verwendung eines von 'Wirecard Card Solutions Ltd.' ausgestellten Bankkontos, das von einem anderen Unternehmen namens 'Marq Millions Ltd.'betrieben wurde, klar, dass etwas bei dem deutschen Start-up faul war. Das war 2018.

Aber wer ist Marq Millions Ltd.?

Die Tätigkeit der Wirecard Ltd. in Singapur, 2019, war mit Ansage und der großen Kunst des  Fälschens und Täuschens behaftet. Die örtlichen Behörden hatten bei ihrer Untersuchung des Büros des Online-Zahlungsdienstleisters in Singapur Beweise gefunden, die auf „schwere Fälschungsdelikte und/oder gefälschte Konten“ hinwiesen. Wie geschrieben, 2019, nicht letzte Woche, als nach dem Familienrechtler mit Hang zu Diktatoren gesucht wurde. Nun beantragte Wirecard in Singapur eine Lizenz, um das Geschäft noch weiter betreiben zu können. 

 

Briefkästen, Offshore-Firmen und Geldwaschanlagen sollen das eigentliche Kerngeschäft der Aschheimer gewesen sein. Man staunt, dass dieses Geschäft solange gut ging. Card Systems Middle East mit Sitz in Dubai war nur einer der seltsamen Geschäftspartner der Aschheimer Start-up-Freunde. Bellenhaus verweigerte 2019 noch die Identität der später wegen eines Reputationsschadens geschlossenen Al Alam Solutions FZ LLC. in Dubai preiszugeben. Die Gier der Wirecard-Leute war unerträglich. In etlichen Foren konnte man schon vor Jahren lesen, dass Geld spurlos verschwand und nie wieder auftauchte. Dies schien zum Geschäftsmodell von Wirecard zu gehören. Bei der Staatsanwaltschaft in München sah man seinerzeit keine Anhaltspunkte für Ermittlungen gegeben.  

2. Teil Ausgefranstes Geschäft

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Itzenplitz - Saarland-Krimi #2

Spannender kann Zeitgeschichte nicht sein!

 

Auf der Landstraße zwischen Tholey und St. Wendel im Saarland wird der Mercedes-Oldtimer von Rechtsanwalt König mit einer Panzerfaust von der Straße geholt.

Die Explosion lässt die Feuerwehr daran zweifeln, dass der umtriebige Umwelt- und Abmahnanwalt den Anschlag überlebt hat. Nur gibt es keine Spur von dem Juristen aus gutem Haus. Seine zahlreichen Liebschaften sind auch nicht sehr auskunftsfreudig.

Kommissar von Falkenhayn findet in der Kanzlei des Syndikus der Bergwerksgesellschaften zahlreiche Unterlagen über die Verfüllung alter Kohlebergwerke im Saarland und dem angrenzenden Lothringen. Dabei stößt er auf einen internationalen Umweltskandal, der von Korruption und Gleichgültigkeit geprägt ist.

Während von Falkenhayn die Spur bis nach Neapel verfolgt, rennt König in 1000 Meter Tiefe um sein Leben. Aber wohin soll er laufen in einer unwirklichen Landschaft von Müll und Unrat?

König hofft auf die unterirdische Verbindung zu anderen Bergwerken und den Wetterschächten. Es wird ein Kampf gegen die Zeit. 

Zweiter Fall für den launischen Kommissar von Falkenhayn, der immer noch die Geschichte seiner Tante Benita im Saarland versucht zu klären.

 

E-Book-ISBN: 978-3-96593-089-6

Preis: 6,99 Euro exklusiv in unserem Shop ab Oktober 2020

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Bei den Pinguinen am Kap

In Südafrika, gerade um Kapstadt herum, gibt es viel zu sehen. Hier ein Aspekt, der sogar Einheimische fasziniert.

In Simons Town, benannt nach dem ehemaligen Kap-Gouverneur Simon van der Stel, gibt es ganze Kolonien von Afrikanischen Pinguinen, die jährlich hunderttausende Besucher anziehen. Die Touristen reisen aus aller Welt an, um die etwa 2.500 Pinguine an dem abgerundeten Granitfelsen zu sehen.

Hier ein Bild aus dem Helikopter, aus etwa 500 Meter Höhe,  damit man sich den Landstrich, die Strände, hier überhaupt vorstellen kann. Wir wollen den Bilderbogen des Kaps gerne zeigen.

Viel Spaß dabei!

 Helikopter - Bild, Kap, wm,kasaan media, 2020

 

 Pinguine suchen Schutz im Gebüsch,wm, kasaan media, 2020

 

Ganz dicht sitzt die "Eule des Meeres" am Stein und ruht, wm,kasaan media, 2020   

 

 Sie laufen immer in Gruppen und immer hintereinander her,wm, kasaan media, 2020  

 

 Aber gehen auch alleine auf Entdeckungstour, wm,kasaan media, 2020 

 

 In der Kolonie lebt es sich einfacher, wm,kasaan media, 2020

 

 Auch die Jungen wollen versorgt sein, wm,kasaan media, 2020 

 

Der berühmte Pinguin-Tanz, wm,kasaan media, 2020

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Spaziergänger macht supergruseligen Fund - ist es ein Pärchen, das 18 Jahre vermisst war?

Gruseliger Fund

 

Ein Spaziergänger fand am 2.5.2020 bei einem Ausflug in einem Waldstück in der Gemeinde Kipfenberg einen skelettierten menschlichen Schädel und weitere dazugehörende Knochen. Die polizeilichen Sicherungsmaßnahmen erfolgten umgehend.

Für die Kriminalpolizei in Ingolstadt, die eine über mehrere Wochen andauernde Ausgrabung und Bergung sowie eine rechtsmedizinische Untersuchung der menschlichen Überreste veranlasste, war es eine kniffelige Arbeit. Durch die Kriminalpolizei in Ingolstadt wurde in Handarbeit eine Grabung durchgeführt und dabei konnten ein weiterer Schädel und zahlreiche Knochen entdeckt werden. Das umgebende Erdreich wurde abtransportiert und in einer Halle zerkleinert und gesiebt.

 

Hierbei gelang es den Beamten, weitere Knochenteile zu sichern.

Das Institut für Rechtsmedizin wurde beauftragt, zunächst festzustellen, welches Geschlecht die aufgefundenen Skelette hatten. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um ein weibliches und männliches Skelett handelte. Weitere DNA Untersuchungen wurden durchgeführt, um die Identität der Toten zu klären. 

Bei den Toten handelt es sich um ein vermisstes Pärchen, das seit dem Jahr 2002 verschwunden war. Die beiden Vermissten wurden dem lokalen damaligen Drogenmilieu zugerechnet. 2002 wurden sie durch einen Verwandten vermisst gemeldet.

 

Mittlerweile wurde eine Ermittlungsgruppe durch die Kriminalpolizei eingerichtet, die sich zum Ziel gesetzt hat, die neuen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der Rechtsmedizin und unter Zuhilfenahme der damaligen Erkenntnisse nunmehr die tatsächlichen Umstände des Todes aufzudecken. Ein Tötungsdelikt ist in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen.

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