Welt

Corona - auf der Welt herrscht das schiere Entsetzen über das Virus Covid-19

update 3.April 2020: Die USNS Confort erreicht New York. Das schwimmende Krankenhaus soll die völlig überforderten Kliniken in Millionenmetropole entlasten. New hat es wahrscheinlich am schlimmsten in den USA getroffen. 

 

 

 

 

Von U.S. Navy Photo by Journalist 1st Class Preston Keres - U.S. Navy Photo [1], Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4631731

 

Die Zahlen sind erschreckend

 

In den Statistiken steigen die Todeszahlen derzeit an

Selbst Donald Trump hat begriffen, es ist nicht ein Schnupfen, der wieder geht. Seine Pressekonferenz in dieser Nacht glich einer Beerdigung. In den USA werden bis zu 250.000 Tote erwartet. Das Virus wurde unterschätzt. In New York sterben extrem viele Infizierte. 

Trump schwor in einer seiner üblichen Reden, in denen er sich und seine Getreuen "über den grünen Klee lobte", die Amerikaner auf zwei sehr schmerzhafte Wochen ein

 

 

 

Spanien hat erneut innerhalb von 24 Stunden 849 Opfer zu beklagen, insgesamt sind 8.189 Menschen der Covid-19 Seuche zum Opfer gefallen. 

 

In Italien wird von den rechten Hassern der Sündenbock ausgemacht. Hetzer Nummer 1, Matteo Salvini, fühlte sich berufen, Deutschland an den Pranger zu stellen. Ein Komiker, Tullio Solenghi, hatte ihm mit einer regelrechten Hassrede gegen Deutschland eine Steilvorlage geliefert. Der Frontmann des rechten Abschaums nahm das zum Anlass, seine politische Unfähigkeit im Parlament in Rom wieder einmal unter Beweis zu stellen.

Im Iran hört die Krise nicht auf. Das Land, das wegen des umstrittenen Atomprogramms mit UN-Sanktionen zu kämpfen hat, erbittet Hilfe aus dem Ausland. 

 

 

Vor sechs langen Jahren in Libyen (März bis Mai 2011)

Vor fünf Jahren um diese Zeit tobte in Libyen die Schlacht gegen Gaddafi, den selbst geputschten Graswurzelrevolutionär. Es entstanden zwischen der Front diese Beiträge, die damals in verschiedenen Onlinemedien publiziert wurden.
Da sich an der Situation nur Unwesentliches änderte, veröffentlichen wir die Beiträge zur Erinnerung an die Toten, die in dem Krieg seit Jahren fallen.
Damals war die Rede von gekauften Söldnern, dem letzten Aufgebot Gaddafis und schwersten Menschenrechtsverbrechen, die mit den Kampfhandlungen einhergingen. Geklärt wurde nichts, Gaddafis Familienclan wurde durch den IS entsetzt, der das Land nunmehr tyrannisiert.

Staatsfeind Nr. 1 wird vorübergehend beruhigt– Das Volk
Die Verletzten vom Az Zawiyah Krankenhaus und Gaddafis letzte Bastion

Bengazi (e.B)
Während sich Muammar el Gaddafi mutmaßlich in seinem luxuriösen Bunker auf einem gut gesicherten Armeestützpunkt in Tripolis versteckt, dem unwirklichen Ende wie ein ganz gewöhnlicher Despot in einem täglich wachsenden Tunnelblick entgegensieht, kommen drängende Fragen auf. Viele Ungewissheiten, die der selbsternannte „Schlächter von Tripolis“ vor der Weltgemeinschaft beantworten sollte. Morgen vor den Freitagsgebeten.
Mubarak musste gehen, Ben-Ali auch, nach den Freitagsgebeten.
„Absurd genug, er vermutet hinter den Truppen, die das Land befreien, Al-Kaida. Oder Amerika oder beide zusammen, brutale Drogensüchtige, kriminelle Banden. Er ist irr und zu jeder Tat bereit!“, betont Ali.
Auch Ibrahim klingt am Telefon zu Recht besorgt: “ Nach den blutigen Kämpfen von Tajura vor zwei Tagen, fragen sich viele, wohin die Verletzten gekommen sind? Diese lagen in dem Az-Zaviyah Krankenhaus und im Universitätskrankenhaus von Tripolis! Aber Gaddafitreue haben, weil das libysche Regime der internationalen Presse zeigen wollte, dass sie die lebenden Humanisten sind, schnell die Verwundeten weggeschafft! Wohin?“
Ibrahim redet von ca. 1000 Toten in Tripolis und von weit mehr Verletzten. Er fürchtet einen Genozid an der Wehrlosen, zum Teil Schwerstverletzten, die in die Kampfhandlungen geraten sind.
„ Wo bitte ist das Internationale Rote Kreuz, der Rote Halbmond? Egal wer, einer muss es kontrollieren! Gaddafi hat mittels der, von ihm kontrollierten, Afriqiyah Airways, Söldner aus Nigeria, Somalia und dem Tschad geholt. Legionäre, wie die aus Mali, die gewöhnlich im Süden lebten, in kleinen Dörfern, vor Dankbarkeit Gaddafi bis in den Tod treu sein werden. Zudem werden sie reich bezahlt.“
Das alles wirkt wie ein bizarres Stillleben vor dem Sturm.
In Tripolis flammen nur noch vereinzelt Kämpfe auf. Pickups, auf die MSG und Flugabwehrgeschütze montiert sind, kontrollieren in dieser Nacht.
Das Ende von Gaddafi erinnert an das überlieferte Finale von Hitler im Bunker der Reichskanzlei 1945. Auch dieser attackierte die Zivilbevölkerung mit fliegenden Standgerichten.
„Es ist wie bei allen verbrecherischen Diktatoren. Das Ende ziehen sie immer raus. Aber ihm wird ein Ende bereitet, ehe er noch mehr Verbrechen begeht und begehen lässt. Deutschland und England verhalten sich gegenüber uns ehrbar! Frankreich zieht jetzt auch nach“, erklärt Ibrahim nicht ohne Stolz. auf die Revolution
Gaddafi will als Märtyrer sterben. Als der Held eines nicht mehr existierenden Staatsgefüges, der Realität entglitten, sein Ende finden. Um dieses unvermeidliche Schicksal möglichst weit hinauszuzögern, lässt sich der exaltierte, wirre Diktator einige schmutzige Tricks einfallen. Auf seine Bevölkerung nimmt er dabei keine Rücksicht.
„Warum auch? Er hat nur noch sein Leben zu verlieren!“, sagt Ali. Fügt es leise hinzu.
„Das lybische Volk blutet aus, während Gaddafi Zeit gewinnt, in Tripolis einen brutalen Kampf um sein eigenes Überleben organisiert.“
„Die Demonstrationen, der unfassbare Aufruhr, der seit dem 15. Februar wie ein Orkan über dem Land tobt, hat unzählige Tote und Tausende von Verletzten gefordert. Auch Tripolis ist für Gaddafi nicht mehr zu halten. Es hat Morde gegeben, wahrscheinlich Massenmorde“, erzählt Ibrahim.
In den östlichen Provinzen in Bengazi, Tobruk, Derna, Al-Beida fürchten die örtlichen Stammeskomitees immer noch die Rückkehr des Despoten, Bombenangriffe auf schutzlose Zivilisten.
Aber erklären ihre Vorstellungen für einen neuen, gerechten Staat.
„Kein Mensch will weg!“, sagt Ibrahim.
„Das ist eine geschickte Desinformation von Gaddafi. Ich weiß, dass er Flüchtlinge während der Tunesienkrise durchgelassen hat, die aus Angst vor dem Krieg flohen. Viele, derer, die jetzt Libyen verlassen kommen aus den Anrainerstaaten. Kein Mensch kann ihnen verübeln, dass sie militärischen Handlungen entfliehen wollen. Das hat doch aber nichts mit Europa zu tun, sondern ist ein Problem der Staaten, die sich mitten in Revolutionen befinden. Natürlich geht jeder dem Krieg aus dem Weg. Aber warum senden die Europäer nicht Soldaten, die das Terrorregime in Tripolis beenden?“, fragt im gleichen Zug.
„Es kann doch den Europäern Recht sein, wenn wir in unseren Ländern bleiben. Alle wollen wieder das Land aufbauen.
Wir wollen nur ein geeintes, freies, Libyen mit einer demokratischen Verfassung, die die erklärten Menschenrechte garantiert, die Unabhängigkeit der Justiz.
Jeder Libyer sollte daran teilhaben dürfen. Freie, demokratische Wahlen.
Der Schutz von allem Eigentum auf libyschen Boden, das fordern wir im Namen Gottes, des Barmherzigen. Mehr nicht. Und dass das Morden aufhört. Endlich und für alle Zeiten, ohne Gaddafi.“
Für viele in der tief traumatisierten Bevölkerung ein fast unwirklicher Wunsch, der vielleicht schon am nächsten Tag in Erfüllung gehen könnte.

Der Volkssturm Gaddafis
Bengazi (e.B)
Es wiederholt sich Geschichte in schier unfassbarer Gleichheit, nur mit wachsender Brutalität und anderen Akteuren
Vielleicht ist Libyen die Warnung für die, die meinten, dass das Volk zufrieden ist, wenn es gedengelt wird. In der Ersten, der Zweiten und der Dritten Welt spielen sich derzeit Szenarien ab, die die Mächtigen fürchteten. Zu fürchten haben. Alte, lange gelebte Allianzen sind zu Bruch gegangen.
Verstand man sich doch auch ausgezeichnet mit den Diktatoren aus aller Herrgottländer. Die Welt war aufgeteilt in Freunde und Schurken und die, die einem die Taschen mit Dollars füllen konnten.
Fast ist man versucht zu glauben, dass viele der Regierenden traurig sind, die alten Bindungen zu verlieren.
Hillary Rodham Clinton schwebte nach Genf ein, um über die desolate Menschenrechtssituation in dem, von Bürgerkrieg geschütteltem nordafrikanischem Libyen in der Monatssitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen sprechen.
Es hilft nicht mehr weiter, zu reden. Die Zeit des diplomatischen Taktierens kann nur vorbei sein. Gaddafi und seine Schlächter richten das nächste Blutbad an. Der Kampf bis zum letzten Mann wird wie bei Hitler beschworen. Derweil tut sich etwas im Internationalen Strafgerichtshof, Maanweg 174, in Den Haag. Chefankläger Luis Moreno Ocampo ermittelt gegen einen schlimmsten Terroristen der Welt.
Gegen Gaddafi wird auf Hochtouren ermittelt. Nur was hält Gaddafi davon ab, mit dem Schlachten seines eigenen Volkes aufzuhören? Nichts! Denn wie ein jeder mörderischer Diktator wehrt er sich so. Er hat nichts mehr zu verlieren.
Es wirkt so wie die ersten Tage des Aprils 1945, als die Rote Armee auf Berlin zurückte. Mit der Ambition Hitler auszuräuchern. Fast das gleiche Szenario spielt sich nun mehr in Libyen ab. Gaddafi regiert seine Scheinarmeen, versprengte, brutale Söldner, die er sich von seinen Petrodollars leisten kann.
Aber der Chefankläger Luis Moreno Ocampo aus Argentinien sieht das schon anders. Ein Sprecher des Internationalen Gerichtshofes bestätigte gegenüber der Redaktion umfangreiche Ermittlungen gegen den Despoten wegen Verdachts der Verbrechen gegen die Menschlichkeit etc.
Das ist auch notwendig.
In der UNO herrscht zwar mächtige Betriebsamkeit, was die Situation der Menschen in dem nordafrikanischen Land betrifft. Aber was geschieht? Wo sind Soldaten, die einem weiteren Gemetzel Einhalt gebieten können? Es scheinen symbolische Gesten, die etwas hilflos wirken. Taten würden auch andere Völker ermutigen aufzustehen. Weil sie sich auf die Hilfe der Weltgemeinschaft verlassen könnten. Wir alle würden zusammenwachsen. Es hilft nicht über Menschenrechte zu reden, sondern wir müssen diese leben.
Die moderne Politik ergeht sich erneut, während Menschen sinnlos sterben, in lange und breite Diskussionen.
Von Ibrahim hören wir, dass angeblich chemische und biologische Waffen in einem Waffenlager des Regimes gefunden worden, dazu soll die Tobruk Air Base und Misrata gehören. Sicher steht abzuwarten, ob der Despot noch über ähnliche Waffen in seinem Arsenal in Tripolis verfügt. Tausende Libyer sollen ihr Leben verloren haben. Die Zahl der Verwundeten ist nicht abzuschätzen. Gaddafi kaufte Söldner aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sowie, so wird der Redaktion berichtet, aus Osteuropa, möglicherweise sogar aus Serbien.
Gaddafi lädt derweil in ein Refugium, präsentiert sich wie ein Vater, ein Übervater aller Libyer, spricht von Liebe, meint Hass, spricht von seinem Volk, das ein paar Kilometer weiter seinen wirren Vorträgen ein Ende bereitet.
Trotz allem, es sieht derzeit auf dieser Welt aus, als würden sich die Völker von denen befreien, die ihre persönliche Eitelkeiten auf der politischen Bühne regieren, aus Raffkementhalität ihre Völker, die Länder unterjochen.
Ja, es ist nur ein Anfang, wenn auch ein blutiger, entsetzlicher längst überfälliger Beginn der Befreiung unserer Welt.

Die Requisiten des mörderischen Schmierentheaters Gaddafis

 
(e.B.)
Vielleicht ist Libyen die Warnung für die, die meinten, dass das Volk zufrieden ist, wenn es gedengelt wird. In der Ersten, der Zweiten und der Dritten Welt spielen sich derzeit Szenarien ab, die die Mächtigen fürchteten. Zu fürchten haben. Alte, lange gelebte Allianzen sind zu Bruch gegangen.
Verstand man sich doch auch ausgezeichnet mit den Diktatoren aus aller Herrgottländer. Die Welt war aufgeteilt in Freunde und Schurken und die, die einem die Taschen mit Dollars füllen konnten.
Fast ist man versucht zu glauben, dass viele der Regierenden traurig sind, die alten Bindungen zu verlieren.
Hillary Rodham Clinton schwebte nach Genf ein, um über die desolate Menschenrechtssituation in dem, von Bürgerkrieg geschütteltem nordafrikanischem Libyen in der Monats-sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen sprechen.
Es hilft nicht mehr weiter, zu reden. Die Zeit des diplomatischen Taktierens kann nur vorbei sein. Gaddafi und seine Schlächter richten das nächste Blutbad an. Der Kampf bis zum letzten Mann wird wie bei Hitler beschworen. Derweil tut sich etwas im Internationalen Strafgerichtshof, Mahnweg 174, in Den Haag. Chefankläger Luis Moreno Ocampo ermittelt gegen einen schlimmsten Terroristen der Welt.
Gegen Gaddafi wird auf Hochtouren ermittelt. Nur was hält Gaddafi davon ab, mit dem Schlachten seines eigenen Volkes aufzuhören? Nichts! Denn wie ein jeder mörderischer Diktator wehrt er sich so. Er hat nichts mehr zu verlieren.
Es wirkt so wie die ersten Tage des Aprils 1945, als die Rote Armee auf Berlin zurückte. Mit der Ambition Hitler auszuräuchern. Fast das gleiche Szenario spielt sich nun mehr in Libyen ab. Gaddafi regiert seine Scheinarmeen, versprengte, brutale Söldner, die er sich von seinen Petrodollars leisten kann.
Aber der Chefankläger Luis Moreno Ocampo aus Argentinien sieht das schon anders. Ein Sprecher des Internationalen Gerichtshofes bestätigte gegenüber der Redaktion umfangreiche Ermittlungen gegen den Despoten wegen Verdachts der Verbrechen gegen die Menschlichkeit etc.
Das ist auch notwendig.
In der UNO herrscht zwar mächtige Betriebsamkeit, was die Situation der Menschen in dem nordafrikanischen Land betrifft. Aber was geschieht? Wo sind Soldaten, die einem weiteren Gemetzel Einhalt gebieten können? Es scheinen symbolische Gesten, die etwas hilflos wirken. Taten würden auch andere Völker ermutigen aufzustehen. Weil sie sich auf die Hilfe der Weltgemeinschaft verlassen könnten. Wir alle würden zusammenwachsen. Es hilft nicht über Menschenrechte zu reden, sondern wir müssen diese leben.
Die moderne Politik ergeht sich erneut, während Menschen sinnlos sterben, in lange und breite Diskussionen.
Von Ibrahim hören wir, dass angeblich chemische und biologische Waffen in einem Waffenlager des Regimes gefunden worden, dazu soll die Tobruk Air Base und Misrata gehören. Sicher steht abzuwarten, ob der Despot noch über ähnliche Waffen in seinem Arsenal in Tripolis verfügt. Tausende Libyer sollen ihr Leben verloren haben. Die Zahl der Verwundeten ist nicht abzuschätzen. Gaddafi kaufte Söldner aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sowie, so wird der Redaktion berichtet, aus Osteuropa, möglicherweise sogar aus Serbien.
Gaddafi lädt derweil in ein Refugium, präsentiert sich wie ein Vater, ein Übervater aller Libyer, spricht von Liebe, meint Hass, spricht von seinem Volk, das ein paar Kilometer weiter seinen wirren Vorträgen ein Ende bereitet.
Trotz allem, es sieht derzeit auf dieser Welt aus, als würden sich die Völker von denen befreien, die ihre persönliche Eitelkeiten auf der politischen Bühne regieren, aus Raffkementhalität ihre Völker, die Länder, unterjochen.
Ja, es ist nur ein Anfang, wenn auch ein blutiger, entsetzlicher längst überfälliger Beginn der Befreiung unserer Welt.

Brot und Spiele eines unterschätzten Diktators
(e.B.) Bengazi
Das Völker verbindende Kesseltreiben gegen Gaddafi geht auf internationaler Ebene weiter. US-Verteidigungsminister Robert Gates erklärte detailliert, wie die Luftabwehr in Libyen ausgeschaltet werden müsste. Die Frage bleibt, warum greifen die USA und die NATO angesichts des unsäglichen Leids des libyschen Volkes nicht an? Flüchtlinge anderer, derzeit selbst sehr instabiler Krisenländer können ihre Staatsangehörigen nicht retten. Tausende anderer, von den Kampfhandlungen noch immer Getriebener, suchen Schutz in Ägypten oder fliehen, verfolgt, verhöhnt von den Schergen Gaddafis und seiner Getreuen über die Grenze nach Tunesien.
Derweil lässt sich der abgehalfterte Diktator von Jubelsklaven seines Systems feiern. Es wirkte wie die traurige Vorstellung eines dekadenten, abgehalfterten Imperators Maximus. Schön winken, ein wenig boshafter als gestern drohen, dann wieder mit dem gefürchteten Blutbad kokettieren, danach wieder mal die letzte politische Fatamorgana präsentieren. El-Kaida, das digitale Schreckgespenst der Menschheit, für den Umsturz verantwortlich zu machen ist einfach. Gaddafi merkte jedoch bis jetzt nicht, dass er eines dieser wohl sehr körperlichen Gespenster aus dem längst vergangenen Kalten Krieg ist.
Der Westen und auch Russland unterschätzen die Kaltblütigkeit des Diktators ungemein. Das unnötige Zaudern eines Luftkontrollraumes führt Libyen möglicherweise in einen langjährigen Bürgerkrieg, der blutiger, wie Gaddafi versprach, nicht sein könnte.
Auf dieses grausame Szenario baut der Despot, heuert für die Kämpfe gegen sein eigenes Volk ganze Brigaden von ausländischen Söldnern an, die sterben lassen, gleich wie, um der sonstigen Armut in ihren Ländern zu entgehen. Die eigenen Soldaten laufen ihm weg.
In Den Haag findet sich der Ausdruck der demokratischen Weltgemeinschaft gegen die Auswüchse der Graswurzelrevolution zusammen, um mit Gaddafi nun endlich ins Gericht zu gehen.
In Benghazi fanden sich einige mutige Männer zusammen, die eine Bürgerrechtserklärung zur Unabhängigkeit von Gaddafis Staatsgefüge feierten, die Grundlage eines demokratischen Rechtsstaates verfassten, wie alle Revolutionäre zu allen Zeiten.
Es ist der Ausdruck des unbedingten Willens der Demokratie in einem Land zu geben, das derzeit mit tönernen Füssen im Blut des Volkes steht.

Das Vorzimmer des Botschafters des Volksbüros der Sozialistischen Libysch-Arabischen Volks-Jamahirija in Deutschland, Podbielskiallee 42., …Berlin

(e.B)
Während in Tripolis ungeahnte Demonstrationen losbrechen, auf die die noch treuen Anhänger des Schlächters von Tripolis das offene Feuer vor wenigen Minuten in der Mizran Street, in den Stadtteilen Fashloom, Zawiyet, Dahmani und Benashoor eröffneten, sitzt der isolierte, oberste Dienstherr des Botschafters Jamal El-Barag, der von aller Welt gehasste, vom wütenden Volk geschasste Diktator Muammar al-Gaddafi, in der gut befestigten Kaserne in Tripolis, im Bab el Azizia Viertel der Hauptstadt. Wo er sich mit dem letzten Aufgebot versammelt hat. Schon einmal wurde das gut gesicherte Heim des, der Realität entrückten Diktators, bombardiert.
1987, nachdem die USA endgültig von den Auswüchsen des libyschen Terrorfürsten genug hatten, beschossen die USA diese Festung. Drei Wände, mit schwer bewach-ten Toren rund um den zentralen Bereich, dort wo der Despot lebte und arbeitete. Wenn man dies als solches bezeichnen wollte.
Ob er jetzt noch da ist oder mit einem weiteren Manöver die Welt an der Nase herumführt, ist nicht klar. Dort in einem unterirdischen Bunker, entworfen, um schwersten Bombardierungen zu widerstehen, laufen die lose gewordenen Drähte der schwindenden Macht der verbrannten Graswurzelrevolution und der persönlichen Bereicherung zusammen. Aber, in diesem Bunker werden in diesen Tagen wieder die üblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit geplant.
Das Schementheater der gespielten, kulissenhaften Normalität hat Tripolis erfasst. Verdeckt nur die zum Teil bestialischen Morde an Oppositionellen, an Demonstranten. Jedoch auch die noch neue Patina an den zuvor mit gemalten Freiheitsparolen am Qasr Ashaab (Volkspalast), täuscht nicht über die wahren Zustände dieser Revolution hinweg. Die Macht aller arabischen Despoten bröckelt, zerbricht unter der Forderung des der Jahrzehnte gequälten Völker, trotz brutaler, militärischer Gewalt, Morden, Folterungen und vermutlichen Massentötungen. Geschlossene Läden, Schulen und Banken dienen dem verwirrten Despoten als Beweis der Ruhe in der Stadt.
Auch diesen Tagen gehen Gerüchte, dass er, der libysche Geschäftsträger in Berlin, Jamal El-Barag, geflohen, untergetaucht, verschwunden sein soll. Dies trifft nicht zu, wie die Redaktion auf Anfrage von der Sekretärin des Botschafters bestätigt wurde.
Vehement, mit gedämpfter, erschöpfter Stimme verweist die Dame doch darauf, dass sie keinerlei Auskünfte geben dürfe. Verweist darauf, dass der Botschafter die Auskünfte geben kann, nur alleine er.
„Er kommt frühestens nach den Freitagsgebeten zurück!“, sagte sie.
Leider war El- Barag danach auch nicht, zu einer Stellungnahme zu erreichen.
Ibrahim hat da schon andere Nachrichten, deutlichere Worte.
„Kein Libyer will ausländische Truppen auf seinem Boden haben. Zu tief sitzt noch der Schock der Invasion in den Irak, durch die Amerikaner. Kein Libyer will am Ende, den mit eigenem Blut erkauften Sieg über Gaddafi gegen eine neue Fremdherrschaft eintauschen.
Wichtig jedoch ist eine Flugverbots-Zone und den Zugang von internationalen Hilfsgütern in den befreiten Korridoren. Eine deutliche Warnung an Gaddafi, weder konventionelle noch andere Waffen einzusetzen. Schlussendlich internationale Haftbefehle gegen alle, die Gaddafi geholfen haben.“
„Erschrecken herrscht über das, was der irre Diktator noch in der Hinterhand haben könnte: Man kann es nur erahnen!“, Ali spricht offen über gefundene Gasmasken in der Etappe der sich zurückziehenden Truppen des Diktators. Über die Angst, wenn Gaddafi an die Wand gedrückt wird. Dabei vergisst er nicht die Lieferungen der Imhausen Chemie aus Lahr, Mitte und Ende der ´80er Jahre nicht. Damals lieferte eine deutsche Firma Komponenten für eine Giftgasfabrik an Libyen. Mit dieser konnte das Wüstenregime Lost, Soman oder Sarin in der Anlage in Rabita herstellen.
Jedoch Gaddafi scheint noch ausländische Verbündete zu haben, die statt, der von dem libyschen Volk geforderten NATO, in das Geschehen eingreifen, den genauso brutalen Diktator aus Simbabwe, Robert Mugabe. Wie die Sunday Times in Johannesburg in Südafrika, uns bestätigte, starteten angeblich, laut Angaben der Zimbawian Times in Harare, eine Kommando-Elitetruppe am Dienstag, mit einem gecharterten russischen Flugzeug, nach Libyen. Zudem soll der grausame Diktator aus dem südlichen Afrika, Robert Mugabe, Gaddafi Asyl für den Fall seines Sturzes angeboten haben.

Ende im Gelände -das Elend mit dem Kohlebergbau

Letztendlich ist der Tagebau gescheitert. 
 
Eine neue Generation, die begreift, wie keine andere zuvor, dass die Erde, auf der sie leben nur für eine Zeit geliehen ist, protestiert gegen die beginnende Ohnmacht eines rücksichtslosen, auf Profit versessenen Strommultis.
Aktivisten marschieren derzeit durch den Abbau der Braunkohle. Es sind Tausende, die sich dem entgegenstellen, was die vergangenen Generationen schon längst hätten tun müssen. Wie eine Pilgerfahrt wirkt der Kampf für die Natur, in der der  Jahrzehnte währende Abbau der Kohle tiefe Narben hinterlassen hat. Angela Merkels Umweltpolitik ist gescheitert. Der Ausstieg aus der Kohle wird jetzt mit den Füßen bewerkstelligt, das Volk stimmt darüber ab. Auf den Terrassen des Abbaugeländes haben sich in ein paar Hundert Metern unter dem eigentlichen Zugang, ganze Menschenketten gebildet. 
 
 
 
 
RWE Mitarbeiter maßen sich Rechte an, über die sie nicht verfügen. Sie bilden eine Kette gegen Demonstranten. Es ist die Selbstverständlichkeit eines Unternehmens, das auf die Natur in all den Jahrzehnten nichts gab. 
 
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="de" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/EndeGelaende?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#EndeGelaende</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Garzweiler?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Garzweiler</a><a href="https://twitter.com/hashtag/RWE?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#RWE</a>-Mitarbeiter als Hilfssheriffs?<a href="https://t.co/LVr8qfxoQh">https://t.co/LVr8qfxoQh</a></p>&mdash; Schnäppchen (@iSchnappi) <a href="https://twitter.com/iSchnappi/status/1142420394525319168?ref_src=twsrc%5Etfw">22. Juni 2019</a></blockquote>
<script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
 
So soll Lebensgefahr bestehen, wenn Demonstranten weitergehen. Etwa 400 Protestler stürmten die Abbruchkante am Tagebau Garzweiler. Polizei setzte Pferdestaffeln und Schlagstöcke gegen friedliche Demonstranten ein. Die RWE und die Landesregierung von NRW stört der Kohlekompromiss nicht. Es wird von den Demonstranten über Gewalt der Polizei und Ordnungskräfte berichtet. 
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="de" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/EndeGelaende?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#EndeGelaende</a> goldener Finger jetzt in den Tagebau <a href="https://t.co/veUsZzGqYZ">pic.twitter.com/veUsZzGqYZ</a></p>&mdash; Kathrin Henneberger (@KathrinAnna) <a href="https://twitter.com/KathrinAnna/status/1142403812893716481?ref_src=twsrc%5Etfw">22. Juni 2019</a></blockquote>
<script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
 
 
 
Wie ohnmächtig der Staat ist, zeigt sich daran, dass mit Polizeipanzern gegen Umweltschützer vorgerückt wird. 
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="de" dir="ltr">13.55 eine große Gruppe von <a href="https://twitter.com/hashtag/endegelaende?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#endegelaende</a> hat die Grube von der Grubenrandstraße aus erreicht. <a href="https://twitter.com/hashtag/Garzweiler?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Garzweiler</a>. <a href="https://t.co/7j46dSva8H">pic.twitter.com/7j46dSva8H</a></p>&mdash; infozentrale (@infozentrale) <a href="https://twitter.com/infozentrale/status/1142401375931949060?ref_src=twsrc%5Etfw">22. Juni 2019</a></blockquote>
<script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>

<

Betrug im Namen der South African Reserve Bank

Früher war alles besser....
 
 
Es waren noch Zeiten, als Gerald de Kock, Gouverneur der südafrikanischen Reservebank auf jedem Geldschein versprach, dass er, sollte der Besitzer des Scheines in Pretoria erscheinen, jederzeit sich das Geld in Gold auszahlen lassen könnte. Damals war ein Rand noch etwa 2,00 Euro wert.

 

Nun jedoch taucht Robert Mashaba wie aus dem Nichts auf. Der Fond würde zur Auszahlung bereit stehen, verkündet der Wohltäter in einer befremdlichen Email.
 
Seine Mails werden von dem Emblem der South African Reserve Bank geschmückt. Dazu ist er noch Beamter, er gibt vor bei der Bank in höchster Position zu arbeiten.
Eigenartig ist, die Reserve Bank kann sich sicher mehr als ein schnödes Handy leisten, das mit einem Prepaidchip versehen ist. Das gleiche gilt für das Fax.
Nun schreibt er an Tausende Adressaten einen wirklich strunzdummen Brief, der ihn gleich als Scammer identifiziert.
 
Sollten Sie auch Post der südafrikanischen Reservebank erhalten, einfach in die passende Mülltonne. Weder Fond noch Absender stimmen.
 
Mashaba war vorher in Sachen Lotterie, noch davor mit ATM Karten und riesigen Spenden mit der gleichen Faxnummer unterwegs, und nützte die Nummer für weitere derartige Operationen.
 
Eigenartig ist nur, die südafrikanische Polizei kümmert es recht wenig, was Nigerianer aus irgendeinem Township im Oranje Vrystaat so treiben.
Ein Anruf bei dem Wohltäter kam nicht zustande- es klang so, als würde er kochen.

 


"Sehr geehrter Begünstigter des Fonds,
ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihr aufgegebener Erbschaftsfonds in Höhe von (US $ 6.500.000,00) 6 Millionen Fünfhunderttausend US-Dollar für die Überweisung auf Ihr Bankkonto genehmigt wurde. Für die sofortige Freigabe des Fonds an Sie wird dringend empfohlen, sich an unsere Abteilung für internationale Zahlungen zu wenden, um folgende Informationen zu erhalten:

 

 
INTERNATIONALE ÜBERTRAGUNGSABTEILUNG:
Adresse: 57 Ntemi Piliso St, Newtown,
Johannesburg, Südafrika
Die South African Reserve Bank [SARB]
Ansprechpartner: Herr George Owen
Position: Director International Remittance
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: +27734423965
Faxnummer: +27866011421
Sie haben auch geraten, ihnen Ihre Daten wie unten angefordert mitzuteilen:
 
[1] Vollständige Namen:
 
[2] Herkunftsland:
 
[3] Tel./Handynummer:
 
[4] Aktuelle Wohnadresse:
 
[5] Alter:
 
[6] Beruf:
 
[7] Kopie Ihres internationalen Reisepasses oder Führerscheins:
 
[8] Bankverbindung:
 
Wenden Sie sich so schnell wie möglich an die oben genannte Abteilung, um den Fonds zu bestätigen und die erforderlichen Verfahren für den Erhalt Ihres Fonds anzufordern. Aus Sicherheitsgründen müssen Sie diesen Zahlungsreferenzcode „SARB-TLVOL6 / CH2019“ im Betreff Ihrer Nachricht in Ihrer Korrespondenz mit dem oben genannten Büro angeben.
 
Wichtiger Hinweis: Nach Eingang Ihrer Daten bei unserer Zahlungsabteilung wird der Überweisungsvorgang für Ihren Fonds voraussichtlich innerhalb von 7 Arbeitstagen abgeschlossen und der Betrag Ihrem Bankkonto gutgeschrieben.
 
Robert Mashaba
 
Auskunftsbeamter
 
Reserve Bank of South Africa"
 

 

#update (Seite 2) Coronavirus – die Panik ist nicht angebracht- nur Vorsicht- Einbruch in Krankenhaus wegen Desinfektionsmittel

Den Verlauf seit Mitte Januar 2020 kann man hier nachlesen Bizarre Auswirkungen

Die Auswirkungen des Coronavirus werden in der Bundesrepublik schon nach ein paar Tagen offensichtlich. Immer mehr Infizierte melden sich oder suchen Hilfe in Krankenhäusern. Mittlerweile sind 157 Fälle (Stand: 2. März 2020 17.00 Uhr) bestätigt. Fake News über das Virus verbreiten Panik. Diese Nachrichten scheinen sich sehr schnell durch die sozialen Netzwerke zu verbreiten.

Deshalb gilt: keine Gerüchte, keine Mutmaßungen, nur Fakten.

Einige miese Geschäftemacher treiben sich auf Amazon, in den sozialen Netzwerken und bei ebay herum. Es gibt kein Mittel gegen Corona, auch noch keine Impfung, keine Kur, kein Wässerchen, kein Medikament. Und wenn, gibt es diese Medikamente sicher nicht bei amazon oder per privater Nachricht bei twitter. Der Internetgigant löschte eine Million Angebote heute, die sich mit Corona-Heilmitteln beschäftigten. Andere versuchen, an den Masken ihren Schnitt zu machen. Es ist absurd und erinnert im Verhalten an die Zeit der Pest im Mittelalter.

Es soll zu Hamsterkäufen und Bevorratung gekommen sein. Eine solche Panik ist in einer Lage, wie dieser, nicht angebracht. Die Krankheit ist kein Todesurteil. Die Nahrungsmittelversorgung in der Bundesrepublik Deutschland und Westeuropa wird nicht zusammenbrechen. Staatliche Strukturen sind so ausgelegt, dass sie sich nicht auflösen, wenn es zu einer Seuche kommt. Panik ist absolut unangebracht und führt zu irrationalen Entscheidungen. Die "Rheinische Post" meldete, dass Desinfektionmittel aus Krankenhäusern gestohlen wurden. In Münster kam es sogar zu einem Einbruch.(!?) Da fragt man sich, wo diese Leute ihren Verstand gelassen haben.

 

Das Coronavirus Sars-CoV-2 macht dem Einzelnen Angst, jedoch Westeuropa hat eine exzellente medizinische Versorgung und im eigenen Interesse werden die Staaten versuchen, die Seuche unter Kontrolle zu bekommen. Derweil haben sich England, Frankreich und Deutschland zusammengetan, um dem Iran zu helfen. Bei allen Gegensätzen zwischen den herrschenden Mullahs und der internationalen Gemeinschaft, steht der einzelne Mensch immer im Fokus.

 

Wie man auf der Karte der John-Hopkins Universität sehen kann, hat es den Iran extrem getroffen. Hier ist die Todesrate auch sehr hoch. Die Tehran Times berichtete darüber. Nordkorea desinfiziert sich selbst. Es wirkt ein wenig absurd, zumal das Land sicherlich nicht über flächendeckende Desinfektionsmittel verfügt. Die Pyongyang Times veröffentlichte Bilder hierzu. Weltweit sind mehr als 3.000 Menschen der Seuche erlegen. In China gibt es nur noch sehr wenige Neuerkrankungen.

 
 
Subscribe to this RSS feed

Österreich

Auf Schusters Rappen durch die längste …

28-05-2020 Hits:57 Umwelt Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Raabklamm, dram/mcvth, kasaan media, 2020   Mit dem Lockdown und weitgehenden Reisebeschränkungen dank Covid-19 haben viele Leute zu der Freizeitbeschäftigung gefunden, die nicht eingeschränkt war: Das Wandern. Auf Schusters Rappen das Heimatland erkunden...

Read more

Wurde die Kryptokönigin Dr. Ruja Ignato…

14-04-2020 Hits:171 Wirtschaft Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Heftige Kopfgelder und Anklageschriften aus der ganzen Welt   Nun ist Dr. Ignatova schon fast zweieinhalb Jahre wie vom Erdboden verschluckt. Zuerst ging die Frau, die nicht schwanger war, in den Mutterschaftsurlaub...

Read more

Vor 51 Jahren - mit Tante Erna auf Reise…

22-12-2019 Hits:52 Zeitgeschichte Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Vor 51 Jahren - mit Tante Erna auf Reisen

Tante Erna auf Reisen Die Bilder haben in 50 Jahren gelitten und es ist mancher Kratzer darauf, aber sie sind wundervolle Dokumente der damaligen Zeit.       Wien, aus Familienbesitz, kasaan media...

Read more

Namibia

Wundervolles Namibia (1)

20-01-2020 Hits:72 Tourismus  - avatar

Wundervolles Namibia (1)

Vergangenheitsbewältigung Das eher beschauliche Windhoek ist die Hauptstadt Namibias, noch immer von kolonialer Vergangenheit geprägt, die die Deutschen maßgeblich von 1885 bis 1915 gestalteten. Nicht nur die Kaiserstraße, die Allgemeine Zeitung...

Read more

Serienmord in Namibia – in Rehoboth un…

17-07-2019 Hits:612 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Serienmord in Namibia – in Rehoboth und Okahandja

(BlR/MCvtH) Leichenteile in der Region um Khomas Normalerweise ist Namibia das Land der Schönheit für Einheimische und für Urlauber. Die ehemalige deutsche Kolonie zeigt sich für Ausländer von ihrer besten Seite. In der...

Read more

Cold Cases

Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza

16-12-2019 Hits:78 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza

Wieder eine Unbekannte Der verstörende Fund einer Leiche im Oslo Plaza, die am Samstag, den 3. Juni 1995, im Zimmer 2805, aufgefunden wurde, schlägt immer höhere Wellen. Dieser Artikel erschien zuerst...

Read more

Aktenzeichen xy - wer kennt die unbekann…

18-09-2019 Hits:742 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Aktenzeichen xy - wer kennt die unbekannte Sprengstoffleiche aus der Elbe?

Die Polizei sucht am Ufer der Elbe nach Hinweisen auf die Identität des Toten.Quelle: Kripo Stade   Am Samstag, den 10.08. 2019 wurde gegen 18:30 Uhr durch Spaziergänger eine in der Elbe...

Read more

Weitere erfolglose Suche nach der Identi…

13-09-2019 Hits:502 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Spuren   In Zeiten von Fake News wollen wir unser Journal transparenter machen. Vorab, es sind unsere Recherchen, wir haben das Copyright an allem, was wir hier präsentieren. Es hatten zwei norwegische...

Read more

Sektionen

  • Deutschland
  • Welt
  • Menschenrechte
  • Ozeane
  • Investigativ
  • Gesundheit
  • Entertainment
  • Geld
  • Technologie
  • Besondere Reisen
  • Küche
  • Neuigkeiten

Clips und Podcasts

  • youtube
  • Der Nachtfalke
  • Was würden Sie tun?
  • Forum
  • Live 
  • Poscast
  • Agenturen
  • Film

The Kasaan Times - Internationale Ausgaben

The Kasaan Times South Africa / Namibia

The Kasaan Times Norge Nyheter

The KasaanTimes UK Australia NZ

The Kasaan Times Hongkong

The Kasaan Times Österreich

La voix du Kasaan Times

The Kasaan Times  Edición española

 

 

 

Tools

Über uns

Folgen Sie uns

×

Immer auf dem neusten Stand...

Mit unserem Newsletter sind Sie immer informiert.

Es gelten die DSGVO & AGBs
Jederzeit können Sie sich von dem Newsletter abmelden